Heute ist der 14.05.2026 und die Stadt Bern hat ein Spektakel erlebt, das in die Annalen des Fußballs eingehen wird. Der BSC Young Boys (YB) hat im letzten Berner Kantonsderby der Saison gegen den FC Thun ein wahres Torfeuerwerk abgebrannt und die Partie mit 8:3 für sich entschieden. Ein Ergebnis, das nicht nur die Zuschauer im Stadion in Ekstase versetzte, sondern auch die Geschichtsbücher der Super League aufmischte. Ja, das war das torreichste Spiel in der Geschichte der Liga seit 2003! Ein Wahnsinn!

Früh im Spiel brachte Samuel Essende YB in Führung, doch Thun reagierte prompt. Mit einem Doppelschlag von Elmin Rastoder, der sein zweites und drittes Tor der Saison erzielte, wendeten sie das Blatt und übernahmen kurzzeitig die Kontrolle. Doch dann kam die Wende: Essende und der ebenfalls stark aufspielende Sanches sorgten dafür, dass YB das Zepter wieder übernahm. Und Essende, der erst im Winter von Augsburg zu YB gewechselt war, ließ die Fans mit einem Hattrick jubeln – das erste Mal, dass er in einem YB-Trikot so richtig zuschlug.

Platzverweise und die Aufholjagd

In der Nachspielzeit sorgte Thuns Marco Bürki für einen Schockmoment, als er für ein Foul an Sanches die Rote Karte sah. Und auch Jan Bamert musste vorzeitig vom Platz – Thun beendete das Spiel nur noch mit neun Spielern. Ein Bild, das die Schwierigkeiten des FC Thun in dieser Partie nur allzu deutlich machte. Die Zuschauer staunten nicht schlecht, als YB das Spektakel mit weiteren Toren krönte. Alan Virginius, Christian Fassnacht und Chris Bedia trugen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein, während Bertone für Thun mit einem wunderschönen Freistoßtreffer zum 3:7 das einzige Highlight für die Gäste setzte – allerdings nur kosmetischer Natur.

YB führte zur Halbzeit bereits mit 3:2 und ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Ein Spiel, das nicht nur die Hierarchie im Kanton Bern wiederherstellte, sondern auch das Herz eines jeden Fußballfans höher schlagen ließ. Und während Thun als Meister der Super League abschloss, muss YB sich mit der Erkenntnis trösten, die europäischen Plätze diesmal verpasst zu haben.

Wie geht’s weiter?

Und was steht als Nächstes an? Thun darf sich auf ein Auswärtsspiel gegen den FC St.Gallen freuen, während YB gleichzeitig gegen den FC Sion im heimischen Wankdorf antreten wird. Eine letzte Chance, um die Saison mit einem positiven Gefühl abzuschließen. Beide Teams haben viel zu beweisen, und wer weiß – vielleicht erleben wir ja ein weiteres spannendes Kapitel in dieser aufregenden Liga.

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