Heute ist der 10.07.2026 und wir schauen auf die spannende Zeit von Vas Narasimhan, dem CEO von Novartis, der seit Februar 2018 das Steuer dieses bedeutenden Unternehmens in Basel in der Hand hält. Man muss schon sagen, Basel hat für ihn und für Novartis einiges zu bieten. Der Standort ist nicht nur schön, sondern auch strategisch günstig für die Biopharmaindustrie. Narasimhan betont immer wieder, wie wichtig die Investitionen von Novartis in der Schweiz sind. Und das nicht ohne Grund! Die Region ist ein Hotspot für Innovationen und Forschung.

Ein Blick auf sein Gehalt verrät, dass er mit fast 25 Millionen Dollar im Jahr nicht gerade zu den Geringverdienern zählt. Das wirft natürlich Fragen auf, besonders wenn man bedenkt, dass er sich einen Privatjet für 60 Millionen Dollar geleistet hat. Oft wird ihm vorgehalten, er reise häufig und das sorgt für kritische Stimmen. Doch Narasimhan pariert diese Fragen mit einem Lächeln – irgendwie charmant, oder? Man fragt sich, wie lange er noch in Basel bleibt. Die Spekulationen über seine Zukunft werden lauter, besonders nach der Ernennung seiner Frau Srishti Gupta zur CEO von Novabridge Biosciences in den USA. Wird er mit ihr in die Staaten ziehen? Oder bleibt er der Stadt treu, die ihm so viel gegeben hat?

Narasimhans Führung und Erfolge

Die Zahlen sprechen für sich: Unter Narasimhans Führung konnte Novartis den Umsatz und Gewinn steigern und die Gewinnmarge über 40 Prozent erhöhen. Das ist schon eine beeindruckende Leistung! Er hat das Unternehmen auf Hightech-Medikamente spezialisiert und bedeutende Verkäufe, wie den an GSK, getätigt. Außerdem hat er rund 40 Milliarden Dollar für Akquisitionen ausgegeben, wobei der Erfolg dieser Investitionen nicht immer garantiert ist. Man könnte sagen, er hat ein großes Risiko auf sich genommen.

Interessanterweise gibt es interne Überlegungen, wer Narasimhan nachfolgen könnte. Victor Bulto und Patrick Horber werden als mögliche Kandidaten gehandelt. Giovanni Caforio ist seit Frühjahr 2025 Verwaltungsratspräsident von Novartis, und man fragt sich, wie sich das Zusammenspiel der Führungspersonen entwickeln wird. Es bleibt spannend! Ein bisschen wie ein Schachspiel, bei dem jeder Zug wohlüberlegt sein muss.

Die Zukunft ist ungewiss, das stimmt. Aber eines ist sicher: Narasimhan hat Basel und Novartis geprägt. Ob er nun bleibt oder geht – die Diskussionen um seine Person zeigen, wie wichtig er für die Region und die gesamte Branche ist. Ein CEO, der mit einem Lächeln kritische Fragen pariert und gleichzeitig die Geschicke eines Unternehmens lenkt, das ist schon eine besondere Kombination. Basel wird ihn, ganz gleich, wo sein Weg ihn hinführt, nicht so schnell vergessen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren