Medizinische Zukunft in Basel: Neue Chancen und Herausforderungen für angehende Mediziner
Heute ist der 10.07.2026 und in Basel, der Stadt voller Geschichte und Lebensfreude, gibt es spannende Neuigkeiten aus der Welt der Medizin. Der Regierungsrat hat im Frühsommer beschlossen, die Zulassungsbeschränkungen für das Medizinstudium an der Universität Zürich zu überprüfen. Und das hat natürlich auch Auswirkungen auf die anderen Hochschulen in der Region, darunter auch die Universitäten in Basel, Bern, Freiburg, Tessin und die ETH Zürich. Die Gründe? Hohe Anmeldezahlen für den Eignungstest, der für den 3. Juli 2026 angesetzt ist. Das lässt die Herzen vieler angehender Mediziner höher schlagen, aber auch die Frage aufkommen, wie die Zulassung künftig geregelt wird.
Im Rahmen der neuen Bestimmungen sind für das Studienjahr 2026/2027 insgesamt 430 Studienplätze an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich vorgesehen. Davon gehen 380 Plätze an die Humanmedizin, einschließlich der Chiropraktik, und 50 Plätze an die Zahnmedizin. Zudem gibt es 90 Studienplätze für Tiermedizin an der Vetsuisse-Fakultät. Spannend bleibt, dass die Aufnahmekapazität im Vergleich zum Vorjahr unverändert bleibt – eine kleine Erleichterung für alle, die sich für diese begehrten Studiengänge interessieren.
Die Auswahlverfahren und ihre Herausforderungen
Doch wie läuft das Auswahlverfahren für die Studienplätze genau ab? Hier kommt das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) ins Spiel, das 60 % der Plätze in den Bereichen Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie vergibt. Bei diesem Verfahren wird nicht nur die Abiturnote berücksichtigt, sondern auch andere Kriterien wie Eignungstests, Berufsausbildung und Praxiserfahrung. Das bedeutet, dass ein starkes Ergebnis im Test für medizinische Studiengänge (TMS) einen guten Abischnitt ausgleichen kann – eine kleine Hoffnung für viele! Die Bewerbungsfristen sind ebenfalls straff: Für das Wintersemester 2026/2027 müssen die Anmeldungen bis zum 15. Juli 2026 (für Neu-Abiturienten) und bis zum 31. Mai 2026 (für Alt-Abiturienten) eingereicht werden.
Die Hochschulen haben dabei die Freiheit, ihre eigenen Auswahlkriterien festzulegen. So gibt es neben der Abiturbestenquote (30 %) auch die zusätzliche Eignungsquote (ZEQ, 10 %), die Leistungen in Eignungstests oder praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, wie viele Talente hier um einen Platz kämpfen! Aber es gibt auch Vorabquoten für Härtefälle oder Zweitstudienbewerber, was die Sache ein wenig auflockert. Und hey, Nachrücken ist möglich, wenn Plätze frei werden – also Augen auf und Daumen drücken!
Ein Blick in die Zukunft
Ein weiterer interessanter Aspekt ist die geplante Erhöhung der Studienplätze in der Humanmedizin auf 700 Anfang der 2030er-Jahre. Ein erster Objektkredit für den Ausbau wurde bereits am 2. März 2026 vom Kantonsrat genehmigt. Da kann man nur hoffen, dass der Trend zu immer mehr medizinischen Fachkräften auch die Qualität der Ausbildung steigert. Und wer weiß, vielleicht wird das Medizinstudium bald so begehrt sein wie ein gutes Stück Basler Läckerli.
Die Welt der Medizin ist im ständigen Wandel und die Entwicklungen in der Ausbildung sind da keine Ausnahme. Ob man nun selbst ein angehender Medizinstudent ist oder einfach nur interessiert an den Geschehnissen in der Region – die kommenden Monate werden sicherlich spannend. Und vielleicht finden wir in der hektischen Welt der Zulassungen auch einen Weg, die Menschlichkeit nicht aus den Augen zu verlieren. Denn letztendlich ist es das, was Medizin so besonders macht!
