Sommerlager 2026: Abenteuer, Freundschaft und unvergessliche Erinnerungen in Appenzell
Heute ist der 19.07.2026 und die Erinnerungen an das Lager «Sommerlager 2026» in Appenzell, Kanton Appenzell Innerrhoden, sind noch frisch. Vom 5. bis zum 17. Juli hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, unvergessliche Momente zu erleben. Der letzte Tag, der 17. Juli, begann mit einem strahlenden Sonnenschein. Nach einem herzhaften Frühstück – man kann sich die frischen Brötchen und den Duft des Kaffees nur vorstellen – ging es in die letzte Spielrunde mit Keulenvölk. Ein schöner Abschluss für eine intensive Zeit, die viele Kinder und Betreuer zusammengeschweißt hat.
Bevor es jedoch zum großen Abschied kam, warteten noch einige spannende Abenteuer auf die Teilnehmer. Ein Highlight war der Teamtag am 12. Juli, der mit einem Postenlauf startete, bei dem die Kinder Gesichter bemalen und coole Outfits auswählen konnten. Die Gruppen sammelten Punkte in verschiedenen Disziplinen und am Abend feierten alle zusammen bei einer ausgelassenen Disco. Der Spaß und das Lachen hallten durch die Nacht, während die Kids die letzten gemeinsamen Stunden auskosteten.
Ein aufregendes Abenteuer
Der Abenteuer-Tag am 10. Juli war einfach nur genial! Nach einer aufregenden Nacht voller Erlebnisse mit Energiesteinen, die die Kinder „aufladen“ sollten, gab es beim Mittagessen einen kleinen Scherz: Dinos „fraßen“ das Essen! Doch keine Sorge, durch kreative Spiele konnten sie neues Essen „verdienen“. Ein richtiges Abenteuer, das die Fantasie anregte. Und dann war da noch die Zeitreise in die Zukunft – wer hätte gedacht, dass Aliens die Welt übernehmen würden? Das war wirklich der Stoff, aus dem die Träume gemacht sind!
Die Tage waren gefüllt mit Aktivitäten, die nicht nur Spaß machten, sondern auch Wissen vermittelten. Am 8. Juli lernten die Teilnehmer Pioniertechniken: Feuermachen, Kroki zeichnen und Seilkunde standen auf dem Programm. Ein Telefonspiel sorgte dafür, dass die Kids Hinweise verdienten, die sie später bei einem spannenden Escape-Room mit dem Ziel, die Zeitmaschine zu reparieren, einsetzen konnten. Wie oft hört man schon von so kreativen Lernmethoden?
Gemeinschaft und Erinnerungen
Der Lageraufbau begann am 6. Juli mit einem Einstiegsgottesdienst und einem leckeren Brunch. Die Wanderung durch die Blumenwiesen zum Lagerplatz war ein wahrer Genuss. Man kann sich die bunten Farben und den frischen Duft der Natur nur vorstellen! Nach dem Zeltaufbau und dem Kennenlernen der Lagerregeln war die Vorfreude auf das, was kommen sollte, riesig. Das Gemeinschaftsfoto, das alle Aktivitäten dokumentierte, wird sicherlich in vielen Wohnzimmern einen Ehrenplatz finden.
So verging die Zeit wie im Flug. Von der Rückfahrt nach Cham, die mit Musik und Spielen gefüllt war, bis zu den vielen kleinen Momenten, die das Lager so besonders machten. Das Lachen, die Freude und die Abenteuer – all das bleibt in den Herzen der Teilnehmer und wird Geschichten für die nächsten Jahre liefern. Ein großes Dankeschön an alle, die diese unvergessliche Zeit möglich gemacht haben!
