Schweizer Gründergeist entfacht: Rekordzahlen und spannende Entwicklungen im Unternehmertum
Heute ist der 15.07.2026 und ich sitze hier in Appenzell Ausserrhoden und kann nicht anders, als über die aufregenden Entwicklungen in der Schweizer Gründungslandschaft nachzudenken. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Zwischen Januar und Juni 2026 wurden in der Schweiz insgesamt 28’538 neue Firmen gegründet. Das ist ein Anstieg von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und die höchste Zahl an Neugründungen, die wir je im ersten Halbjahr gesehen haben. Das lässt die Herzen der Unternehmerinnen höher schlagen! Durchschnittlich wurden täglich 157 neue Unternehmen gegründet. Das ist fast wie ein Feuerwerk der Ideen und Innovationen, das jeden Tag ein Stück höher zu steigen scheint.
Besonders spannend ist der Kanton St.Gallen, der mit einem Anstieg von 10,6 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 glänzt. Das ist schon eine Ansage! Im Gegensatz dazu hat der Kanton Thurgau einen Rückgang von 12,1 Prozent zu verzeichnen, und Appenzell Innerrhoden hat gar einen Rückgang von 32,1 Prozent erlebt. Komische Sache, oder? Während der eine Kanton sprießt wie ein frischer Trieb im Frühling, kämpft der andere mit einer Art Winterblues. Ein bisschen wie die Natur, die uns immer wieder überrascht.
Die Gründungsdichte im Fokus
Die Gründungsdichte im Kanton St.Gallen liegt bei 28,9 neuen Firmen pro 10’000 Einwohner. Das klingt nach einem gesunden Geschäftsklima! Zum Vergleich: Zug führt mit satten 132,1 Gründungen pro 10’000 Einwohner. Wer hätte das gedacht? Schwyz und Genf folgen mit 49,3 und 42,1. Ein Wettlauf um innovative Ideen und frische Startups – und wir in der Ostschweiz sind mittendrin!
Ein Blick auf die absoluten Zahlen zeigt, dass Zürich mit 5’206 neuen Firmen die Nase vorn hat, gefolgt von Waadt mit 2’665 und Bern mit 2’351. Die Metropolen scheinen also immer noch die großen Spieler auf dem Spielfeld der Gründung zu sein. Aber hey, wer braucht schon die großen Städte, wenn wir in den Kantonen unser eigenes kleines Gründerparadies haben können?
Ein Rekordjahr in Sicht?
Wenn man die Zahlen betrachtet, könnte 2026 tatsächlich ein Rekordjahr für den Schweizer Gründungsstandort werden. 13,5 Prozent über dem Durchschnitt der letzten zehn ersten Halbjahre – das sind keine kleinen Fische, das sind dicke Brocken! Die Ostschweiz hat ein Wachstum von 2,6 Prozent erreicht. Das klingt fast nach einem Aufschwung, der neue Möglichkeiten mit sich bringt. Die Unternehmerinnen in unserer Region sind anscheinend bereit, die Ärmel hochzukrempeln und ihr Glück zu versuchen. Und wer könnte es ihnen verdenken? Die Luft ist voll von Möglichkeiten und frischen Ideen.
In dieser dynamischen Umgebung blühen nicht nur die Zahlen, sondern auch die Gemeinschaft. Entrepreneure vernetzen sich, teilen ihre Erfahrungen und helfen einander, die ersten Schritte in die Selbstständigkeit zu wagen. Es ist wie eine große Familie, die zusammenhält – und das macht das Unternehmertum hier so besonders. Vielleicht erleben wir bald einen neuen Boom, der das wirtschaftliche Gesicht der Schweiz verändert. Die Zukunft sieht vielversprechend aus!
