Heute ist der 14.07.2026 und im Kanton Appenzell Ausserrhoden tut sich einiges. Seit Ende 2023 steht hier eine neue Deponie für sauberen Aushub und Inertstoffe im Areal Gmünden in Teufen zur Verfügung. Es ist eine spannende Entwicklung, die nicht nur für die Bauwirtschaft, sondern auch für die Umwelt von Bedeutung ist. Die Deponie ist für Aushub aus allen Baustellen im Kantonsgebiet offen – das ist praktisch! Die ersten Arbeiten laufen bereits, und Etappe 1 steht kurz vor dem Abschluss. Man könnte sagen, dass das ganze Areal eine Art frischer Wind ist, fast wie der Duft von frischem Gras nach einem Sommerregen.

Das kantonale Tiefbauamt hat externe Unternehmen mit dem Betrieb beauftragt. In diesem Zusammenhang wurde die Arbeitsgemeinschaft der lokalen Firmen Implenia, Hörler und Preisig mit dem Zuschlag für die nächsten Bauetappen 2 bis 6 betraut. Diese Unternehmen sind keine Unbekannten – sie hatten bereits die erste Bauetappe erfolgreich umgesetzt. Insgesamt gingen vier Angebote ein, und der Auftrag hat ein Volumen von rund 4 Millionen Franken. Das klingt nach einer soliden Investition in die Zukunft!

Die nächsten Schritte

Im April 2026 wurde die Ausschreibung für die Etappen 2 bis 6 öffentlich gemacht. Hierbei handelt es sich um ein Schüttvolumen von etwa 225.000 m³. Dazu kommt eine Reserve für eigene Bauvorhaben des Kantons – das zeigt, dass hier langfristig geplant wird. Die Deponie in Gmünden hat ein Gesamtvolumen von rund 330.000 m³. Wenn man so will, entsteht hier eine Art Schatzkammer für Bauschutt und Aushub – eine wichtige Ressource, die nachhaltig genutzt werden kann.

Die Fertigstellung und Rekultivierung der Deponiefläche wird im Zeitraum von 2034 bis 2036 erwartet. Das lässt Raum für eine spannende Entwicklung der Umgebung. Die Verantwortlichen setzen auf eine umweltfreundliche Rekultivierung, die der Natur wieder etwas zurückgibt. Was dabei herauskommt? Vielleicht ein schöner Park oder ein Naherholungsgebiet, wer weiß das schon! Die Möglichkeiten sind jedenfalls vielfältig.

Ein Blick in die Zukunft

In einer Zeit, in der Umweltschutz und nachhaltige Ressourcennutzung immer wichtiger werden, ist die Deponie in Gmünden ein Schritt in die richtige Richtung. Die lokale Bauwirtschaft wird profitieren, und gleichzeitig wird auf eine umweltfreundliche Handhabung geachtet. So wird nicht nur der Baustellenabfall sinnvoll verwaltet, sondern auch der Grundstein für eine grünere Zukunft gelegt. Es bleibt spannend, wie sich diese Entwicklungen auf die Region auswirken werden.

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