Reparaturstation für Radfahrer: Teufen setzt auf umweltfreundliche Mobilität
In der malerischen Gemeinde Teufen, im Appenzellerland, hat die erste «TCS Bike repAIR»-Station ihre Pforten geöffnet. Ein kleiner, aber feiner Schritt in Richtung umweltfreundlichen Veloverkehr! Die Installation wurde tatkräftig von der Gemeinde Teufen und dem Touring Club Schweiz (TCS) unterstützt. Samuel Fischer, Gemeinderat von Teufen, hebt hervor, wie wichtig die Standortwahl für die Velofahrer ist. Und das kann ich nur bestätigen – der Standort ist wirklich ideal, direkt am Veloweg zwischen Teufen und Speicher, nahe dem Vita-Parcours und den Waldegg-Trails. Ein wahres Paradies für Radfahrer!
Die Station hat das Ziel, den Velofahrern kostenlose und schnelle Hilfe bei kleinen Reparaturen zu bieten. Denn seien wir ehrlich, wer kennt das nicht? Ein platter Reifen oder eine lockere Bremse kann die schönste Radtour schnell zum Stillstand bringen. Hier kommen die praktischen Werkzeuge ins Spiel – von Luftpumpen über Schraubenzieher bis hin zu Reifenhebern ist alles vorhanden. Und das Beste? Die Station ist rund um die Uhr zugänglich! Wartung? Kein Problem, das übernimmt die TCS-Patrouille. Einfach anhalten, reparieren und weiterfahren!
Ein Netzwerk für alle
Die Installation dieser Station ist Teil eines viel größeren Plans. Der TCS hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Veloinfrastruktur in der Schweiz auszubauen. Von Bern bis Appenzell, die Anzahl der «repAIR»-Stationen ist seit 2023 auf über 100 gestiegen! Ja, genau, die 100. Station wurde erst kürzlich in Bern eröffnet – ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des TCS. Das Netzwerk ist nicht nur für Velofahrer gedacht, sondern auch für Nutzer von Scootern, Skateboards und Inlineskates. Jeder, der unterwegs ist und mal ein kleines Wehwehchen hat, kann von diesen Stationen profitieren.
Insgesamt hat sich die TCS bike repAIR innerhalb von nur drei Jahren zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Veloinfrastruktur entwickelt. Die Stationen befinden sich an strategisch günstigen Orten, wie Schulhäusern, Schwimmbädern und Pumptracks. Die Idee dahinter ist simpel: Schnelle Hilfe bei kleinen Defekten, damit die Fahrt sicher fortgesetzt werden kann.
Ein Aufruf an die Gemeinden
Die TCS Sektion Appenzell Ausserrhoden hat bereits weitere Installationen in der Region geplant. Gemeinden und Organisationen, die Interesse daran haben, können sich beim TCS melden. Das ist eine großartige Gelegenheit, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Unfallrisiko zu reduzieren. Technisch einwandfreie Velos sind schließlich die beste Versicherung für eine unbeschwerte Fahrt! Und ganz ehrlich, wer würde sich nicht über eine kleine Reparaturstation in seinem Ort freuen?
Die TCS bike repAIR-Stationen sind nicht nur ein praktisches Angebot, sie ergänzen auch das gesamte Veloangebot des TCS. Neben Reparaturen gibt es Tipps, Tests, Kurse und sogar Veloversicherungen. Das ist doch mal eine runde Sache! In einer Zeit, in der nachhaltige Mobilität immer wichtiger wird, sind solche Initiativen ein echter Lichtblick.
Man kann also gespannt sein, wie sich das Netzwerk weiterentwickelt. Vielleicht gibt es bald in jeder Ecke der Schweiz eine TCS bike repAIR-Station? Das wäre auf jeden Fall ein Grund zum Feiern!
