Heute ist der 25.05.2026, und in Zug gibt es Grund zur Freude! Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Zug Tourismus hat im Jahr 2025 einen beeindruckenden Anstieg der Gästezahlen verzeichnet. Bei der Generalversammlung im Switzerland Innovation Park in Rotkreuz, wo rund 80 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Tourismus zusammenkamen, wurde eine positive Bilanz gezogen. Die Zahl der Logiernächte stieg um satte 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist doch eine Ansage!
Ein bemerkenswerter Punkt ist die massive Steigerung der Online-Präsenz. Die Website von Zug Tourismus wurde über 1,5 Millionen Mal aufgerufen – mehr als doppelt so oft wie im Jahr 2023! Da fragt man sich, was die Leute wohl so reizt? Offensichtlich ist der Fokus auf Nachhaltigkeit und regionale Identifikation ein Trumpf, den viele Gäste schätzen. Mit 32 touristischen Betrieben, die am Nachhaltigkeitsprogramm «Swisstainable» teilnehmen, zeigt sich ein Zuwachs von 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das schmeckt nach einer echten Erfolgsgeschichte!
Nachhaltigkeit und Gemeinschaftsgefühl
Der Tourismusdirektor Dominic Keller betont, dass die Identifikation der Bevölkerung mit der Region eine zentrale Rolle spielt. Veranstaltungen wie die «Happy Day»-Suppenaktion und der Auftritt am Zürcher Sechseläuten sind nicht nur Schaufenster, sondern auch Teil einer umfassenden Strategie, die Herzen zu gewinnen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Im August steht sogar ein besonderes Ereignis an: Das Morgarten-Freilichtspektakel feiert seine Premiere. Man darf gespannt sein!
Die Zug Card erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Die kostenlose Nutzung des öffentlichen Verkehrs wurde im Sommerhalbjahr fast 2700 Mal aktiviert. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch umweltfreundlich – ein echter Pluspunkt für die Region. Doch nicht alles ist eitel Sonnenschein. Eine mögliche Erhöhung der Beherbergungsabgabe auf 3.50 Franken pro Übernachtung steht zur Diskussion. Der politische Entscheid steht noch aus, und Zug Tourismus argumentiert, dass zusätzliche Einnahmen nötig sind, um Angebote wie die Zug Card langfristig zu finanzieren. Ein Spagat zwischen notwendigen Investitionen und dem Bedürfnis der Gäste nach erschwinglichen Angeboten.
Ein Blick in die Zukunft
Die Generalversammlung hat auch die Jahresrechnung, das Budget und das Jahresprogramm einstimmig genehmigt. Präsident Andreas Zgraggen und die Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt – ein Zeichen für Kontinuität in der Führung. Die mediale Präsenz wurde markant gesteigert, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen in den kommenden Jahren entwickeln. Wird Zug zum neuen Hotspot für Touristen? Oder bleibt es ein Geheimtipp für diejenigen, die das Besondere suchen?
Die Entwicklungen zeigen, dass Zug ein spannendes Pflaster für Touristen und Einheimische gleichermaßen ist. Wer mehr über die touristischen Statistiken erfahren möchte, findet weitere Informationen auf der Website des Bundesamts für Statistik: Hier klicken.