Am 26. Juli wird es in den Gemeinden Spiringen, Unterschächen und Bürglen von 2 bis 12 Uhr eine kleine technische Zwangspause geben. Kein Internet, kein Festnetz – das wird für viele sicherlich eine ungewohnte Ruhe bedeuten. Diese Unterbrechung ist allerdings notwendig, denn ein Versorgungskabel hat sich als störanfällig herausgestellt und muss ersetzt werden. Wer denkt, das sei nicht so wild, sollte bedenken: Während dieser Zeit sind auch die Mobilfunkdienste und Notrufe beeinträchtigt. Das könnte in einem Notfall, naja, etwas ungünstig sein.

In Bürglen sind übrigens wohl nur einige Gebiete, vor allem in Richtung Witerschwanden, betroffen. Der Mobilfunkempfang sollte jedoch nicht gänzlich ausfallen, da die Versorgung über die Antenne auf dem Haldi sichergestellt bleibt. Aber – und das ist das „Aber“ – in manchen Ecken könnte das Signal schwächer sein, da man möglicherweise auf umliegende Antennen zurückgreifen muss. Wer weiß, vielleicht wird das ein Abenteuer für alle, die nicht auf ihre digitalen Begleiter angewiesen sind!

Notfalltreffpunkte und Informationen

In den betroffenen Gemeinden wird man sich um die Bevölkerung kümmern. Notfalltreffpunkte werden eingerichtet, um den Leuten eine Anlaufstelle zu bieten. Wo diese genau sind, könnt ihr auf den Websites der jeweiligen Gemeinden nachlesen. Das ist doch eine gute Idee, oder? Zudem wird ein Informationsschreiben an alle Haushalte verschickt, damit auch wirklich jeder Bescheid weiß, was da los ist und an wen man sich wenden kann.

Wer in der Zwischenzeit auf dem Laufenden bleiben möchte, dem sei die Plattform stoerungheute.de ans Herz gelegt. Dort gibt es Echtzeit-Informationen über Störungen bei Internet, Mobilfunk und Co. Die Nutzer können dort Störungen nach Kategorien filtern, aktuelle Meldungen einsehen und sogar eigene Störungen melden. So entsteht ein recht klares Bild der Lage. Auch wenn man sich fragt: Ist es wirklich so schlimm, wie es scheint? Manchmal sind es nur örtliche Probleme, während andere Nutzer vielleicht keinen blassen Schimmer von Schwierigkeiten haben.

Statusanzeigen und deren Bedeutung

Ein Blick auf die Statusanzeigen von störunglive.de kann ebenfalls hilfreich sein. Wenn der Status grün ist, ist alles in bester Ordnung – die Dienste laufen stabil. Doch wehe, der Status wird rot! Das bedeutet meist, dass es eine deutlich erhöhte Anzahl an Störungsmeldungen gibt. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass die Statusdaten sich fortlaufend ändern können, basierend auf den Meldungen der Nutzer selbst. Wer keinen Empfang hat, kann sich also nicht einfach auf die Aussagen der Provider verlassen.

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Das ganze System ist regional und standortbezogen. Das bedeutet, dass in einem Stadtteil alles rund läuft, während im anderen vielleicht Chaos herrscht. Aber keine Panik! Wenn die Meldungen abnehmen, passt sich der Status automatisch an. Und wenn es mal schnell vorbei ist mit den Störungen, könnte das auf kurzfristige Probleme hindeuten. So bleibt man also immer auf der Höhe der Geschehnisse und weiß, wann man wieder ungestört surfen und telefonieren kann.