Heute ist der 11.05.2026, und während die Sonne langsam über dem Tessin aufgeht, gibt es eine wichtige Nachricht für alle Autofahrer, die sich in Chiasso oder Mendrisio auf den Straßen bewegen. Ein mobiles Radargerät steht bereit, um die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmenden zu messen. Ja, richtig gehört, die Geschwindigkeitskontrollen sind wieder in vollem Gange! Am 10.05.2026 wurde der Blitzer im Bereich der A2, PLZ 6830, gemeldet. Wer also heute hier unterwegs ist, sollte unbedingt das Tempolimit von 120 km/h beachten – sonst könnte es teuer werden.
Die Lage der Verkehrsüberwachung kann sich bekanntlich ständig ändern. Das bedeutet, dass die Blitzerstandorte im Kanton Tessin ohne Gewähr sind. Wer denkt, er könnte sich auf der Autobahn eine kleine Geschwindigkeitsüberschreitung erlauben, sollte besser zweimal überlegen. Denn Geschwindigkeitsübertretungen werden nicht nur mit Geldstrafen geahndet, sie können auch weitreichende Folgen haben. Wer bei einer Kontrolle mit 10-15 km/h zu schnell unterwegs ist, muss mit einer Geldstrafe zwischen 250 und 400 CHF rechnen. Und das ist noch nicht alles – bei einer Meldung an die Staatsanwaltschaft könnten sogar zusätzliche Maßnahmen wie ein Fahrverbot drohen.
Kontrollen im gesamten Tessin
Die Geschwindigkeitskontrollen wurden bereits am 16. April 2026 eingeführt und betreffen ganze 40 Gemeinden in fünf Bezirken. Die Kantonspolizei und die Stadtpolizeikorps haben den Fokus auf Strecken gelegt, die für häufige Geschwindigkeitsverstöße bekannt sind. Besonders Berufspendler und Grenzgänger sind im Visier der Kontrollen. Es ist also nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch eine der Verantwortung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmenden.
Im Bezirk Bellinzona beispielsweise sind unter anderem Gemeinden wie Lumino, Gudo und Claro betroffen. Auch der Bezirk Locarno mit Städten wie Ascona und Lugano sowie der Bezirk Mendrisio, wo Chiasso und Mendrisio liegen, stehen auf der Liste der Kontrollen. Diese Maßnahmen sind nicht nur notwendig, sondern auch ein Appell an alle, die Tempolimits einzuhalten. Immerhin ist überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle – das sollten wir uns alle vor Augen halten.
Die mobile Geschwindigkeitsüberwachung wird nicht nur unter der Woche, sondern auch an Wochenenden durchgeführt, besonders in der Nähe wichtiger Grenzübergänge. So ist es ratsam, immer wachsam zu sein. Und falls man doch einmal geblitzt wird: Einspruch gegen Geschwindigkeitsstrafen kann man innerhalb von 10 Tagen schriftlich bei der Staatsanwaltschaft einlegen. Aber ehrlich gesagt, wer möchte sich schon mit dem ganzen bürokratischen Kram herumschlagen, wenn es auch einfacher geht? Einfach langsamer fahren!
Abschließend sei gesagt, dass die Polizei angekündigte Kontrollen durchführen kann, aber auch nicht angekündigte, um schwere Verkehrsdelikte zu ahnden. Wer also denkt, dass man mit Glück davonkommt, könnte sich schnell irren. Bleiben Sie aufmerksam und fahren Sie sicher!