In Flüh, nach einem dramatischen Einbruch in ein Einfamilienhaus am Donnerstagabend, hat die Polizei schnell gehandelt und einen mutmaßlichen Täter gefasst. Kurz vor 19 Uhr ging der Alarm bei der Kantonspolizei Solothurn ein. Doch als die Beamten eintrafen, war der Einbrecher bereits verschwunden. Doch die Polizisten ließen sich nicht entmutigen und leiteten sofort eine großangelegte Fahndung ein.

In der Nähe des Tatorts stießen die Einsatzkräfte auf ein verdächtiges, verlassenes Fahrzeug. Daraufhin wurden Einheiten der Polizei Basel-Landschaft, des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) sowie französische Gendarmen hinzugezogen. Dank dieser eindrucksvollen grenzüberschreitenden Kooperation gelang es den Beamten, einen 25-jährigen Chilenen als mutmaßlichen Einbrecher zu stoppen. Der Mann wurde umgehend vorläufig festgenommen, um weiteren Ermittlungen nachzugehen.

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Flüh: Mutmasslicher Einbrecher dank guter kantons- und grenzüberschreitender Zusammenarbeit angehalten

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