Wasserkrise im Kanton Schwyz: Strategien für eine nachhaltige Zukunft
Heute ist der 16.07.2026 und die Lage im Kanton Schwyz rund um die Wasserversorgung ist ein Thema, das nicht nur die Landwirte, sondern auch die Stadtbewohner beschäftigt. Anfang Juli hat der Kanton Schwyz zur verantwortungsvollen Nutzung von Wasser aufgerufen. Schließlich gibt es zwar derzeit genug Wasser, aber die Zukunft sieht ungewiss aus. Es wird viel darüber gesprochen, was passiert, wenn das Wasser irgendwann nicht mehr ausreicht.
Ein Sonderstab wurde einberufen, um die Entwicklungen genau zu beobachten – ein Team, das aus verschiedenen Ämtern besteht, die sich mit Bewässerung, Trinkwassernutzung und Oberflächengewässern befassen. Wer hätte gedacht, dass wir eines Tages so genau auf unser Wasser achten müssen? Wenn die Situation wirklich kritisch werden sollte, könnten Wasserentnahmen aus öffentlichen Oberflächengewässern eingeschränkt werden. Nur die Bewässerung von landwirtschaftlichen Spezialkulturen würde dann noch erlaubt sein. Für alle anderen Zwecke, wie beispielsweise die Gartengestaltung oder das Befüllen von Pools, müssten die Gemeinden selbst entscheiden, ob sie Sparappelle oder sogar Verbote aussprechen.
Strategisches Wassermanagement für die Zukunft
Doch das ist noch nicht alles. Der Kanton Schwyz arbeitet intensiv an einer Wasserstrategie, die eine nachhaltige Nutzung der Wasserressourcen sicherstellen soll. Das Ziel ist klar: Man möchte Stossrichtungen für die Wasserbewirtschaftung in den kommenden Jahren definieren. Dabei werden verschiedene Akteure zusammengebracht, um eine gemeinsame Vision zu entwickeln. Es ist spannend zu sehen, wie hier Zusammenarbeit großgeschrieben wird!
In drei halbtägigen Workshops, die von der Egli Engineering AG geleitet wurden, haben etwa 30 Teilnehmer – darunter Vertreter von Kantonen, Gemeinden und Verbänden – gemeinsam an der Zukunft des Wassermanagements gearbeitet. Die erste Sitzung drehte sich um die Defizitanalyse, wo die aktuellen Herausforderungen im Wassermanagement unter die Lupe genommen wurden. In der zweiten Runde wurde dann konkret über strategische Ziele und Ausrichtungen diskutiert. Und beim dritten Workshop ging es darum, langfristige Ziele durch konkrete Maßnahmenideen zu präzisieren. Das klingt nach einem gut durchdachten Plan!
Jakob Kohlbrenner hat die Ergebnisse der Workshops in inspirierenden Sketch-Notes festgehalten, die die wichtigsten Punkte visuell zusammenfassen. So wird die Strategie greifbar und verständlich! Wer weiß, vielleicht schauen wir in ein paar Jahren zurück und staunen darüber, wie gut wir die Wasserherausforderungen gemeistert haben. Die Vorbereitungen sind auf jeden Fall in vollem Gange, um auch für die künftigen Generationen eine nachhaltige Wassernutzung zu gewährleisten.
