In der malerischen Region Schwyz, wo Tradition und Gemeinschaft großgeschrieben werden, steht eine ganz besondere Persönlichkeit im Rampenlicht: Thomas Lüönd. Der 13. Juni 1977 geborene Projektleiter im Holzbau hat sich nicht nur durch seinen Beruf einen Namen gemacht, sondern ist auch ein wichtiger Kopf im Schwyzer Kantonalen Schwingerverband (SKSV). Aktuell wird er im „Bote der Urschweiz“ als „Kopf der Woche“ gefeiert, und das aus gutem Grund. Seine Leidenschaft für den Schwingsport und sein Engagement für den Verband sind unübersehbar. Lüönd weiß, dass er diese Verantwortung mit Freude und Kameradschaft trägt, denn der Zusammenhalt im Schwingerverband am Mythen ist ihm heilig.

Am 18. November 2023 wird der SKSV stolz auf sein 100-jähriges Bestehen zurückblicken. In Rothenthurm, wo alles begann – im Restaurant Adler – werden rund 200 geladene Gäste erwartet, darunter Ehren- und Verdienstmitglieder aus sechs Schwingklubs, sowie Vertreter aus Politik, Medien und Sport. Die Feier wird mit einer Jodelmesse eröffnet, die den Verstorbenen gedenkt und Dank für die Verbandszeit auspricht. Und wer könnte besser durch den Abend führen als Hugo Abegg, der als Rigi-Speaker bekannt ist?

Tradition trifft auf Moderne

Thomas Lüönd ist nicht nur für seine organisatorischen Fähigkeiten bekannt, sondern auch für seine unerschütterliche Geduld – die er, ehrlich gesagt, manchmal noch verbessern könnte. Vor allem, wenn es um seinen Kaffeekonsum geht. Seine Lieblingsgewohnheit, die er ablegen möchte, ist gleichzeitig das, was er nie weggeben würde: seine treue Kaffeetasse. In seiner Freizeit genießt er Mosi-Burger im Balmberg und entspannt sich gerne mit einem kühlen Sinalco oder einem Bier. Zudem lässt er sich von „Zwei glorreiche Halunken“ inspirieren, einem Film, der immer wieder für Lacher sorgt.

Seine Kinder sind sein ganzer Stolz, besonders wenn sie gute Zeugnisse nach Hause bringen. Solche Momente sind für Lüönd unbezahlbar. Um seine Laune zu heben, zieht es ihn oft in den Wald, wo er die Klänge der Schwyzerörgelimusik genießt. Der Schwinger sieht die aktuelle Saison optimistisch, denn die Innerschweizer Schwinger müssen nicht als Favoriten antreten – und das könnte sich als Vorteil erweisen. Überraschungen sind im Schwingen schließlich an der Tagesordnung.

Ein Blick in die Schwinggeschichte

Der Schwingerverband hat über die Jahre eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen: 112 eidgenössische Kränze und 319 Kranzfestsiege zeugen von harter Arbeit und Leidenschaft. Erfolgreiche Schwinger wie Eugen Hasler und Martin Grab haben bei eidgenössischen Anlässen ihre Spuren hinterlassen und die Tradition des Schwingens weitergetragen. Das Schwingen selbst ist eine tief verwurzelte Eigenart der Schweiz, die nicht nur als Sport, sondern auch als kulturelles Erbe gilt. Es ist ein Zweikampf, bei dem Geschick und Kraft aufeinandertreffen, und die besten Schwinger werden als „Böse“ bezeichnet. Mit eigenen Regeln, Griffen und Schwüngen bewahrt dieser Sport seine ursprüngliche Form.

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Die Feierlichkeiten des SKSV werden mit einer Talkrunde abgerundet, in der Schwinger aller Altersklassen ihre Erfahrungen teilen. Ein Schwingerfilm, der die Verbandsgeschichte dokumentiert, wird ebenfalls gezeigt. Das alles geschieht in einer geselligen Runde, die den Ausblick auf die nächsten 100 Jahre des SKSV mit Stolz und Vorfreude verbindet. Während die Vorbereitungen für das große Fest am Sonntag in vollem Gange sind, bleibt nur noch eines zu sagen: Möge der beste Sieger gewinnen!