In Küssnacht am Rigi tut sich etwas ganz Besonderes! Ein Malwettbewerb für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren steht vor der Tür. Und das Thema? Kinderrechte! Ja, genau, die Rechte, die jedem Kind zustehen und die nicht oft genug ins Licht gerückt werden können. Die Organisatoren haben sich einiges einfallen lassen, um die jungen Künstler:innen zu motivieren, sich kreativ auszudrücken und ihre Sicht auf die Rechte von Kindern darzustellen.

Die Frist für die Einreichung der Werke endet am 3. Juli. Das gibt den kleinen Picasso und van Gogh unter uns noch genügend Zeit, um ihre besten Zeichnungen auf die Leinwand zu bringen – oder in diesem Fall aufs Papier. Übrigens, pro Person ist nur eine Zeichnung erlaubt, die im Format A4 oder A3 eingereicht werden kann. Kleiner Tipp: Die Rückseite der Zeichnung sollte unbedingt mit den Angaben zum gewählten Kinderrecht, dem Alter und den Kontaktdaten versehen sein!

Ein Blick auf die Preisverleihung

Für die besten Werke gibt es nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch Preise! Eine Jury wird in drei Alterskategorien insgesamt sechs Siegerbilder auswählen. Die Preisverleihung findet am 14. August im Kulturhaus am Rigi statt – das wird sicher ein aufregender Tag für alle Beteiligten. Die prämierten Werke werden bis zum 29. August ausgestellt, sodass jeder die Möglichkeit hat, die kreativen Interpretationen der Kinderrechte zu bewundern. Und als ob das nicht schon genug wäre, werden die Zeichnungen rund um den internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November in Restaurants im Bezirk als Tischsets präsentiert. Ein schöner Gedanke, oder?

Es ist wichtig, dass Kinderrechte sichtbar gemacht werden, und genau das ist eines der Ziele dieses Wettbewerbs. Die Schweiz setzt sich seit 1997 für die UN-Kinderrechtskonvention ein, die weltweit die Rechte von Kindern schützt. Dabei geht es um Themen wie Bildung, Freizeit und Mitbestimmung. Die Kinder sollen in einem geschützten Rahmen aufwachsen und ihre Meinungen einbringen können – ein Aspekt, der auch im Wettbewerb zur Geltung kommt.

Ein Zeichen für die Zukunft

Der Wettbewerb hat nicht nur einen kreativen, sondern auch einen erzieherischen Wert. Kinder lernen, sich mit ihren Rechten auseinanderzusetzen und diese zu vertreten. Die UN-Kinderrechtskonvention, die 1989 verabschiedet wurde, stellt sicher, dass alle Kinder unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Faktoren die gleichen Rechte haben. Es ist ein wichtiger Schritt, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen und die Stimmen der Jüngsten in unserer Gesellschaft zu stärken.

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Wer also Fragen hat, kann sich direkt an Silas Angehrn wenden, entweder per E-Mail oder telefonisch – schließlich ist es wichtig, dass alle Interessierten die nötigen Informationen bekommen. Und auch wenn der Wettbewerbszeitraum noch etwas hin ist, ist jetzt der perfekte Moment, um kreativ zu werden und ein Zeichen für die Kinderrechte zu setzen!