Die Vorfreude auf das bevorstehende Duell im CEV-Cup wächst täglich. Volley Amriswil trifft in den 1/16-Finals auf Lvi Prag, und das sorgt für Aufregung in der Region. Zwischen dem 8. und 10. Dezember 2026 wird das Hinspiel in der Tellenfeldhalle in Amriswil stattfinden, bevor es zum Rückspiel zwischen dem 5. und 7. Januar 2027 in die Unyp-Arena nach Prag geht. Ein echter Leckerbissen für alle Volleyball-Fans!

Lvi Prag, der Cupsieger und Playoff-Finalist der abgelaufenen Saison in Tschechien, bringt eine Menge Erfahrung mit. Sportchef René Zweifel schätzt die Prager als stark, aber nicht unbesiegbar ein. Amriswil hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt und wird alles daran setzen, ihren tschechischen Gegner zu besiegen. Interessanterweise hat Amriswil kürzlich Manuel Balagué von Lvi Prag verpflichtet. Er könnte seinen neuen Teamkollegen wertvolle Tipps geben, um die Chancen auf den Sieg zu maximieren.

Ein spannendes Aufeinandertreffen

Das Aufeinandertreffen mit Lvi Prag ist für Amriswil besonders, denn es ist das erste Mal seit vielen Jahren, dass sie auf einen tschechischen Gegner im Europacup treffen. Zweifel vergleicht Lvi Prag sogar mit dem niederländischen Team Doetinchem, gegen das Amriswil im letzten Jahr im Golden Set ausschied. Es bleibt abzuwarten, ob sie aus den Fehlern der Vergangenheit lernen können.

Da Amriswil aus finanziellen Gründen auf die Champions-League-Qualifikation verzichtet hat, spielen sie nun auf der zweithöchsten europäischen Stufe. Das könnte eventuell sogar ein Vorteil sein, da sie mit mehr Fokus und Motivation in das Turnier gehen können. Das Team wird auch von den weiteren Schweizer Vertretern im CEV-Cup begleitet: Schönenwerd und Neuchâtel bei den Frauen. Die Schweizer Volleyballszene ist also bestens vertreten!

Ein Blick auf die Konkurrenz

In der Welt des europäischen Volleyballs ist die Konkurrenz hart. Sieben Schweizer Teams nehmen am Challenge Cup, der dritthöchsten europäischen Stufe, teil. Dazu gehören Näfels, Chênois und Jona bei den Männern sowie Düdingen, Kanti Schaffhausen, Aesch Pfeffingen und Franches-Montagnes bei den Frauen. Es ist ein spannendes Jahr für den Schweizer Volleyball, und alle Teams geben ihr Bestes, um sich einen Namen zu machen.

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Um das Geschehen in der Volleyballwelt noch weiter zu beleuchten: In der Champions-League-Halbfinale stehen spannende Begegnungen an. Savino Del Bene Scandicci und Camilla Weitzel treffen auf das bekannte Team Vakifbank Istanbul, während Eczacıbaşı Dynavit Istanbul und A. Carraro Prosecco Doc Conegliano ebenfalls um den Einzug ins Finale kämpfen. Da wird es richtig spannend!

Erst letzte Woche hat das Team Scandicci das Hinspiel gegen Fenerbahce Istanbul mit 3:0 gewonnen, bevor sie im Rückspiel mit 1:3 verloren, aber im Golden Set den Sieg mit 15:13 sicherten. Das zeigt, wie unberechenbar der Volleyballsport sein kann! Vielleicht kann Amriswil sich ja das eine oder andere abschauen, um in der eigenen Europacup-Reise erfolgreich zu sein.

Die Vorfreude auf die anstehenden Spiele ist groß. Man darf gespannt sein, wie sich die Teams schlagen und ob es auch für Amriswil zu einem Triumph reicht. Volleyball ist nicht nur ein Sport, sondern ein echtes Gemeinschaftserlebnis, das die Menschen verbindet!