Mit einem Hauch von Vorfreude begrüßen wir die Nachricht, dass das «nordArt»-Theaterfestival 2026 in Stein am Rhein stattfinden wird. Ein Ort, der mit seiner malerischen Kulisse und der historischen Altstadt nicht nur die Herzen der Theaterliebhaber höher schlagen lässt, sondern auch eine Bühne für Kreativität und Kunst bietet. Die Veranstalterinnen haben ein spannendes Programm mit verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern kuratiert, das vom 5. bis zum 12. August die Stadt in eine lebendige Theaterlandschaft verwandeln wird.

Fünf Standorte werden die Aufführungen beherbergen: Asylhof-, Kloster-, Fortuna- und Klostersaalbühne sowie die Schifflände. Besonders erfreulich ist, dass die Asylhofbühne in diesem Jahr mit einem neuen Rundbogendach ausgestattet wurde, das im Vorjahr noch fehlte. So wird der Zuschauerraum nicht nur akustisch, sondern auch optisch aufgewertet. Auch die App «Songmapp» von Markus Schönholzer verspricht einen besonderen Genuss – ein Hörspaziergang für Erwachsene, der die Zuhörer durch die Straßen von Stein am Rhein führt.

Eröffnung und Programmhighlights

Der Auftakt des Festivals erfolgt am Mittwoch, dem 5. August, um 20.30 Uhr, mit Dirk Langer und seiner Kunstfigur Nagelritz. Diese Figur verspricht eine abenteuerliche Reise voller Charme, Witz und Musik! Ein echter Leckerbissen für alle, die das Besondere lieben. Komischerweise plant Langer, nach drei Jahrzehnten als Nagelritz, eine Stelle bei der Polizei anzutreten – man darf gespannt sein, ob er seine humorvolle Art dort auch einbringen kann.

Am Donnerstag, dem 6. August, wird Johannes Dullin die Bühne betreten. Seine Comedy ist als absurd und unvorhersehbar beschrieben, was für einige Überraschungen sorgen könnte. Eine Woche später, am Sonntag, dem 9. August, wird das Duo Pasta del Amore – bestehend aus Bruno Maurer und Christian Gysi – die Frage aufwerfen, woher unsere Meinungen stammen. Und dann gibt es da noch Gardi Hutter, die am Mittwoch, dem 12. August, eine komisch-philosophische Auseinandersetzung mit dem Nichts präsentieren wird – nichts weniger als ein echter Denkanstoß!

Neuigkeiten hinter den Kulissen

Während die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, gibt es auch Veränderungen im Festivalteam. Leila Hubmann hat ihr Amt als Co-Festivalleiterin niedergelegt, und die Geschäftsleitung wird künftig von Simon Gisler und Katja Baumann übernommen. Zudem wurde eine neue Person für administrative Aufgaben in der Theaterleitung eingestellt, was frischen Wind in die Organisation bringen könnte. Interessanterweise wurde die Hälfte der Techniker nach zehn Jahren neu besetzt – man ist also bereit für Neues!

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Ein bewährtes Konzept wird auf der Fortunabühne weitergeführt: Die «Jungsegler» sind für 2026 bereits ausgebucht. Ein gutes Zeichen für die Zukunft des Festivals, das nicht nur in der Schweiz, sondern auch über die Grenzen hinaus Aufmerksamkeit generiert.

Das «nordArt»-Theaterfestival bietet eine wunderbare Plattform, um sich mit Kunst und Kultur auseinanderzusetzen. In einer Zeit, in der Theater und Live-Events einen besonderen Stellenwert einnehmen, ist es wichtig, solche Veranstaltungen zu unterstützen. Stein am Rhein wird zur Bühne – und wir dürfen gespannt sein, was die Künstlerinnen und Künstler in diesem Jahr präsentieren werden!