Das Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen (EKS) hat kürzlich auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurückgeblickt. Man könnte sagen, sie haben richtig einen draufgemacht! Die Gesamtleistung stieg um 13 Prozent auf beeindruckende 113,3 Millionen Franken. Und auch die Zahlen des Konzerngewinns sind bemerkenswert: 4,4 Millionen Franken – das lässt die Herzen der Aktionäre höher schlagen. Auf der Generalversammlung wurde sogar eine unveränderte Dividende von 2 Millionen Franken genehmigt. Das ist doch ein Grund zu feiern, oder?

Doch damit nicht genug – das operative Ergebnis (EBITDA) konnte um 18 Prozent auf 16,1 Millionen Franken gesteigert werden. Das lässt auf eine solide operative Effizienz schließen. Die EKS hat sich auch nicht mit kleinen Brötchen zufriedengegeben. Rund 12 Millionen Franken wurden in intelligente Stromzähler und den Ausbau der Netzinfrastruktur investiert. Das ist der Weg in die Zukunft! Außerdem waren Ende 2025 bereits 4’990 Photovoltaikanlagen im Versorgungsgebiet installiert, was die produzierten Solarstrommengen auf satte 55,6 Millionen Kilowattstunden ansteigen ließ – ein Plus von 40 Prozent! Erneuerbare Energien deckten nun 28 Prozent der Energiebeschaffung. Ein Schritt in die richtige Richtung, wenn man bedenkt, wie wichtig Nachhaltigkeit heutzutage ist.

Ein Blick auf die Gesamtstromerzeugung

Die Zahlen aus Schaffhausen stehen nicht allein da. In Deutschland wurden im Jahr 2025 insgesamt 438,2 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt – das sind 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Interessant ist der Anteil der erneuerbaren Energien, der bei 58,6 Prozent liegt. Das bedeutet, dass fast die Hälfte des Stroms aus nachhaltigen Quellen kommt! Zwar blieb die Menge an erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien mit 256,9 Milliarden Kilowattstunden nahezu unverändert, aber die Photovoltaik hat sich mit einem Plus von 17,4 Prozent hervorgetan und insgesamt 70,1 Milliarden Kilowattstunden beigetragen. Das zeigt, wie wichtig die Sonne für die Energiezukunft ist.

Die konventionellen Energieträger haben hingegen einen Anstieg von 3,6 Prozent auf 181,3 Milliarden Kilowattstunden erlebt. Die Kohleverstromung ging nur leicht zurück, während die Erdgasnutzung um 10,2 Prozent zulegte. Damit wird deutlich, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien zwar Fortschritte macht, aber die konventionellen Energieträger nach wie vor eine große Rolle spielen.

Die Rolle der erneuerbaren Energien in der Schweiz

In der Schweiz wird die Bedeutung erneuerbarer Energien ebenfalls durch die regelmäßigen Veröffentlichungen der Schweizerischen Statistik der erneuerbaren Energien unterstrichen. Die vorangegangenen Ausgaben zeigen, dass der Trend zu mehr erneuerbaren Energien seit 2023 ungebrochen ist. Mehr Strom aus nachhaltigen Quellen als aus konventionellen – das klingt fast wie ein Märchen, ist aber Realität. Die fortschreitenden Entwicklungen in der Energiebranche sind nicht nur für die Umwelt wichtig, sondern auch für die Wirtschaft, die sich zunehmend auf grüne Technologien konzentriert.

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Die EKS zeigt, wie es geht. Mit Investitionen in innovative Technologien und einem klaren Fokus auf erneuerbare Energien ist der Kanton Schaffhausen auf einem sehr guten Weg. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Zahlen in den kommenden Jahren entwickeln werden. Die Zukunft sieht, ehrlich gesagt, vielversprechend aus!