Heute ist der 17.07.2026 und es gibt spannende Neuigkeiten aus Nidwalden! Die Schulabgänger in Obwalden und Nidwalden stehen vor einer aufregenden Zukunft, denn eine aktuelle Befragung zeigt eine bemerkenswerte Anschlusslösungsquote. Kaum zu glauben, aber fast alle Jugendlichen haben einen Plan für die Zeit nach der Schule! In Obwalden haben 375 und in Nidwalden 389 Schüler ihre Pflichtschulzeit beendet. Und jetzt kommt das Beste: In Obwalden haben 99.8% und in Nidwalden 99.2% der Abgänger bereits Anschlusslösungen gefunden. Das ist doch mal ein Grund zu feiern!

Was dabei besonders auffällt, ist der enorme Wunsch der Jugendlichen, eine berufliche Grundbildung zu beginnen. Rund zwei Drittel der Abgänger haben sich dafür entschieden – genauer gesagt 68.4% in Obwalden und 66.6% in Nidwalden. Die Mehrheit der Jugendlichen bleibt zudem in ihrem eigenen Kanton und findet Lehrstellen: 71.5% in Obwalden und 68% in Nidwalden. Ein echter Regionalpatriotismus, könnte man sagen! Die Vielfalt der Berufe ist ebenfalls beeindruckend, in Obwalden starten die Jugendlichen in 60 Berufen, während es in Nidwalden sogar 70 sind.

Berufswahl und Geschlechterunterschiede

Bei der Berufswahl zeigt sich ein spannendes Bild: Schulabgängerinnen in Nidwalden haben die Wahl zwischen 32 Berufen, während die männlichen Kollegen aus 56 Berufen auswählen können. In Obwalden sind es 39 gegen 43. Ein klarer Unterschied, der zeigt, dass geschlechtstypische Berufe nach wie vor beliebt sind. Trotzdem wagen sich einige Jugendliche in geschlechtsuntypische Berufe – ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, könnte man sagen.

Die beliebtesten Berufe sind ziemlich vielfältig: 77 Jugendliche entscheiden sich für eine kaufmännische Lehre, 38 für den Beruf als Fachmann/-frau Gesundheit und 25 starten als Elektroinstallateur/in durch. Es ist faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich die Wünsche und Träume der Jugendlichen sind! Und ein weiteres Highlight: 80% derjenigen, die eine Lehre beginnen, sind überzeugt, dass die Lehrstelle ihrem Wunschberuf entspricht. Das ist doch eine tolle Sache!

Druck und Perspektiven

Allerdings gibt es auch Herausforderungen. Rund ein Drittel der Abgänger verspürt großen bis sehr großen Druck bei der Berufswahl. Ein Druck, der oft von den Eltern oder der Gesellschaft kommt und nicht zu unterschätzen ist. Gleichzeitig entscheiden sich etwas mehr als ein Fünftel der Abgänger, in eine weiterführende Schule zu wechseln, vor allem in die kantonale Mittelschule. Das zeigt, dass Bildung immer noch einen hohen Stellenwert hat.

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Ein interessantes Detail: Nur 8.3% der Jugendlichen in Obwalden und 9.8% in Nidwalden nehmen sich ein Zwischenjahr. Diese Zeit nutzen sie, um neue Erfahrungen zu sammeln oder sich neu zu orientieren. Und während einige bereits einen klaren Plan haben, wissen nur sehr wenige, wie es nach der Schule weitergeht – konkret nur 1 in Obwalden und 3 in Nidwalden. Ein bisschen wie das Spiel mit dem Würfel: Manchmal muss man einfach abwarten, wohin die Reise führt!

Die Lehrstellen bleiben in beiden Kantonen noch offen, und die Möglichkeit, Lehrverträge bis zu den Herbstferien abzuschließen, gibt den Jugendlichen etwas Luft zum Atmen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiterentwickelt.

Insgesamt zeigt sich, dass trotz der Herausforderungen die Jugendlichen in Obwalden und Nidwalden mit viel Enthusiasmus und Optimismus in ihre berufliche Zukunft blicken. Die Zahlen sprechen für sich – eine Generation voller Möglichkeiten und Chancen. Und irgendwie fühlt es sich so an, als stünde ihnen die Welt offen!