Heute ist der 23.04.2026 und in Nidwalden wird ein neues Kapitel in der Telekommunikationsgeschichte aufgeschlagen. In Stans und Buochs wurden die ersten aktiven Anschlüsse im neuen Glasfasernetz freigegeben. Dies ist nicht nur ein Fortschritt für die Region, sondern auch ein Zeichen des Wandels in der digitalen Infrastruktur. Rund 500 Anschlüsse stehen nun bereit zur Vermarktung, und das Kantonale Elektrizitätswerk Nidwalden (EWN) hat sich als Bauherrin dieses ambitionierten Projekts etabliert.

Die Zusammenarbeit zwischen EWN, Swiss FibreCo AG (SFC) und Swiss Fibre Net AG (SFN) zeigt, wie wichtig es ist, in die digitale Zukunft zu investieren. Größere Telekomprovider wie Salt, Sunrise, Quickline und Swisscom werden ihre Dienste auf dem neuen Netz anbieten, was den Nidwaldnern eine breite Auswahl an Möglichkeiten eröffnet. Der EWN-Direktor Remo Infanger hebt die Bedeutung des Glasfaserausbaus hervor und sieht darin eine wichtige Grundlage für die Zukunft der Telekommunikation in der Region.

Der Weg zur digitalen Vernetzung

Mit dem Ausbau von Glasfaserleitungen (FTTH) plant EWN, alle privaten Haushalte und gewerblichen Liegenschaften im Siedlungsgebiet an das Glasfasernetz anzuschließen. In einer Zeit, in der Internet, Telefonie und TV stetig wachsende Datenmengen erfordern, wird der Ausbau dringend benötigt. Bestehende Telekom-Netze erreichen langsam das Ende ihrer Lebensdauer und können die steigenden Ansprüche nicht mehr erfüllen. Kupfernetze sind dabei keine langfristige Lösung.

Die Umsetzung erfolgt gebietsweise, beginnend mit der Kontaktaufnahme zu Liegenschaftsbesitzern und der Klärung aller Formalitäten. Swiss FibreCo AG bringt nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch wertvolles Know-how in diese Zusammenarbeit ein. Ein koordinierter Ausbau des Glasfasernetzes in Nidwalden ist bereits geplant und verspricht, die Infrastruktur entscheidend zu verbessern.

Vorteile für die Bevölkerung

Die Investitionen in das Glasfasernetz bringen weitreichende Vorteile für die Nidwaldner Bevölkerung und die Volkswirtschaft. Es ist das Ziel, auch ländliche Gebiete mit schnellen Glasfaseranschlüssen zu versorgen, was nicht nur die Lebensqualität erhöht, sondern auch örtlichen Unternehmen neue Perspektiven eröffnet. Die Einführung des FTTH-Ausbaus im Open-Access-Ansatz ermöglicht es Mietern und Eigentümern, aus einer Vielzahl von Telekommunikationsanbietern zu wählen.

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Andreas Waber, CEO der Swiss Fibre Net AG, äußert sich positiv über die Partnerschaft mit EWN und sieht in der Zusammenarbeit eine große Chance, den digitalen Wandel in Nidwalden aktiv zu gestalten. Die Zukunft der Telekommunikation ist hiermit in greifbare Nähe gerückt, und die Nidwaldner können sich auf ein schnelles und zuverlässiges Internet freuen.

Für weitere Informationen zum Glasfasernetz-Ausbau in Nidwalden besuchen Sie die offizielle Seite des EWN.