Heute ist der 5.06.2026 und in Nidwalden stehen einige spannende Veränderungen an, die die Finanzlandschaft nachhaltig prägen werden. René Barmettler, ein bekanntes Gesicht im Bankrat der Nidwaldner Kantonalbank (NKB), wird am 30. Juni 2026 seine Position aufgeben. Nach 14 Jahren, in denen er den Bankrat maßgeblich geprägt hat, insbesondere in Personalfragen und strategischen Belangen, ist es Zeit für frischen Wind.

Ab dem 1. Juli 2026 wird Adrian Schürmann als Nachfolger in die Fußstapfen von Barmettler treten. Schürmann bringt eine beeindruckende Karriere mit: Er ist Betriebsökonom HWV und hat zudem das eidgenössische Diplom als Wirtschaftsprüfer in der Tasche. Lustigerweise hat er seine kaufmännische Lehre bei der NKB absolviert. Das zeigt, dass er nicht nur die Theorie beherrscht, sondern auch die praktische Seite des Bankgeschäfts kennt. Seine bisherige Rolle als Group CFO der Hemro International AG in Zürich, wo er auch für das Personalwesen verantwortlich war, verleiht ihm zusätzliches Gewicht.

Ein Wechsel an der Spitze

Doch das ist nicht das einzige, was sich bei der NKB tut. Auch die Position des CEO wird neu besetzt. Urs Pfluger wurde gewählt, um ab dem 1. Juli 2026 die Leitung der NKB zu übernehmen. Er folgt auf Heinrich Leuthard, der nach 13 Jahren in den Ruhestand geht. Pfluger bringt nicht nur einen „Executive Master of Banking“ von der Hochschule Luzern – Wirtschaft mit, sondern hat auch langjährige Erfahrung als Chief Market Officer (CMO) der Baloise Bank AG in Solothurn. In dieser Funktion war er für den schweizweiten Vertrieb verantwortlich und hat einige strategische Großprojekte geleitet. Diese Qualifikationen haben den Bankrat überzeugt, Pfluger als neuen CEO zu installieren.

Der Bankrat hebt nicht nur Pflugers fachliche Qualitäten hervor, sondern auch seine menschlichen Eigenschaften. Das ist in der Finanzwelt nicht immer selbstverständlich! Übrigens, Heinrich Leuthard wird für seinen langjährigen und erfolgreichen Einsatz gewürdigt – eine offizielle Verabschiedung ist für 2026 geplant. Ein bisschen Nostalgie schwingt da mit, oder? Es ist immer ein zweischneidiges Schwert, sich von bewährten Persönlichkeiten zu verabschieden.

Ein Blick auf die Zahlen

Die Nidwaldner Kantonalbank hat im ersten Halbjahr 2025 einen Reingewinn von 7,3 Millionen Franken erzielt. Das spricht für die Stabilität und die gute Arbeit, die im Haus geleistet wird. Man darf gespannt sein, wie sich die neuen Führungskräfte in diesem erfolgreichen Umfeld schlagen werden.

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Die kommenden Monate versprechen also einiges an Aufregung, sowohl für die Bank als auch für die Region Nidwalden. Der Wechsel an der Spitze könnte neue Impulse setzen. Bleiben wir also dran und beobachten, was die Zukunft für die Nidwaldner Kantonalbank bereithält!