Heute ist der 27.05.2026 und wir werfen einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen in Nidwalden, wo der Regierungsrat nun die Abschusszahlen für Wildtiere festgelegt hat. Wer hätte gedacht, dass wir in dieser Region mit stabilen Wildbeständen aufwarten können? So berichtet man von einer guten bis sehr guten Konstitution der Tiere, auch wenn bei den Rehen ein leichter Rückgang festgestellt wurde. Die Abschusszahlen bleiben im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert, was sicherlich für viele Jäger eine erfreuliche Nachricht ist.
Für das Rotwild hat man 82 Tiere zum Abschuss freigegeben, das sind 24 männliche Rothirsche und 58 Kahlwild – sprich weibliche Hirsche und Kälber. Bei den Gämsen sieht es etwas anders aus: Hier sind 71 Tiere vorgesehen, was einen Rückgang im Vergleich zu den 76 vom Vorjahr darstellt. Witzig, oder? Der Abschuss von Gämsböcken erfolgt per Losverfahren. Das bedeutet, pro Person darf nur eine Gämse geschossen werden. Das bringt ein gewisses Maß an Fairness in die Jagd, auch wenn es nicht unbedingt einfacher macht.
Sicherheit bei der Jagd
Ein wichtiger Aspekt, der in der neuen Regelung berücksichtigt wurde, ist die Sicherheit. Künftig ist das Tragen von Signalkleidung bei Bewegungsjagden vorgeschrieben. Ehrlich gesagt, das macht ja auch Sinn, denn mit bunten Farben kann man sich besser von seinen Mitjägern abheben. Wer möchte schon in einem Jagdunfall enden, nur weil man sich nicht gut sichtbar gemacht hat?
Die Hochjagd in Nidwalden findet vom 1. bis 22. September statt, während die Niederjagd vom 15. Oktober bis 30. November läuft. Allerdings dürfen Rehe nur bis zum 4. November gejagt werden. Ein bisschen Spielraum gibt es also, aber man sollte sich nicht zu viel Zeit lassen – die Tiere sind schließlich nicht auf der Suche nach einem neuen Freund!
Ein Blick auf die Jagdstatistik
<pWenn wir uns die Zahlen der Jagdstatistik anschauen, wird schnell klar, dass die Jagd in der Schweiz nicht nur ein Hobby, sondern auch eine wichtige Tradition darstellt. Laut dem Bundesamt für Statistik sind die Wildbestände in der Schweiz gut im Schuss – was für die Natur und die Jäger eine positive Entwicklung ist. Die Jagd trägt auch zur Regulation der Wildbestände bei und sichert damit das Gleichgewicht in der Natur. Wer hätte gedacht, dass hinter so vielen Geschichten über die Jagd auch ein solches Maß an Verantwortung steckt?
Die Jagd ist also nicht nur ein Abenteuer im Wald, sondern auch ein Beitrag zur Erhaltung unserer schönen Schweizer Landschaft. Wenn man sich fragt, was der nächste Herbst wohl bringen wird, kann man mit Sicherheit sagen: Es wird spannend! Die Jagd ist mehr als nur das Streben nach dem großen Stück Wild – es ist ein Teil unserer Kultur, die es zu bewahren gilt.