FC Hergiswil: Auf Kurs in die Zukunft mit Kontinuität und neuen Herausforderungen
Der FC Hergiswil bleibt auf Kurs! Mit der Verlängerung der Verträge des gesamten Trainerteams der 1. Mannschaft – Cheftrainer Bryan Würsch, Assistenztrainer Sean Nussbaum und Luca Bertucci – setzen die Verantwortlichen auf Kontinuität und die Entwicklung ihrer jungen Talente. Das ist ein Zeichen, dass der Verein die Dinge ernst nimmt und sich nicht scheut, in die Zukunft zu investieren. Schaut man sich das Team an, wird klar: Hier geht’s um mehr als nur um Punkte. Es geht um das große Ganze.
In den letzten Wochen gab es einige spannende Entwicklungen. Viele Spieler des Kaders haben ihre Verträge verlängert, darunter das bewährte Captain-Duo Marco Schuler und Oliver Injic sowie der Stammtorhüter Gian Bühlmann und Routinier Jerome Bühler. Auch Elias Schacher bleibt dem Verein treu. Das lässt darauf schließen, dass sich die Spieler wohlfühlen und an die Vision des Vereins glauben. Man könnte fast sagen, die Mannschaft ist wie ein guter Wein, der mit der Zeit besser wird.
Der Wechsel an der Spitze
Ein weiterer wichtiger Schritt steht bevor: David Schuler, der derzeitige Vizepräsident und langjährige Spieler der 1. Mannschaft, wird voraussichtlich bei der nächsten Generalversammlung die Nachfolge von János Bucher als Präsident antreten. Bucher, der nach vier Jahren als Präsident zurücktritt, bleibt dem Vorstand jedoch noch für ein weiteres Jahr erhalten, um einen sauberen Übergang zu gewährleisten. Das ist ja fast wie bei einem Staffelrennen – der Stabwechsel muss einfach reibungslos klappen!
Insgesamt wird Bucher also neun Jahre im Vorstand des FC Hergiswil tätig sein. Das ist eine beachtliche Zeit, in der er sicher einige Höhen und Tiefen erlebt hat. Man fragt sich, wie viele Geschichten er noch zu erzählen hat, wenn er in den Ruhestand geht. Und was wird Schuler, der bereits in den Fußstapfen seines Vorgängers wandelt, aus seiner neuen Rolle machen? Es bleibt spannend!
Die Bedeutung schriftlicher Verträge
Ein weiterer Aspekt, der nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die Wichtigkeit schriftlicher Verträge, nicht nur im Sport, sondern in allen Lebensbereichen. Mündliche Absprachen, oft schnell durch einen Handschlag besiegelt, können leicht missverstanden werden. Gerade im Sportbereich gab es in der Vergangenheit immer wieder Streitigkeiten über die Inhalte von Trainerverträgen. Ein schriftlicher Vertrag ist daher nicht nur wichtig für die Zusammenarbeit, sondern schützt auch die Rechte aller Beteiligten.
Trainer sind in der Regel Arbeitnehmer und sollten deshalb klare Arbeitsverträge haben. Der BDFL empfiehlt seinen Mitgliedern sogar einen Musterarbeitsvertrag. Das klingt nach einer sinnvollen Sache, oder? Schließlich will man ja nicht im Nachhinein mit Missverständnissen kämpfen, die durch ungenaue Regelungen entstehen können. Manchmal ist es einfach besser, alles schwarz auf weiß zu haben – da weiß jeder, woran er ist.
