Am 18. Mai 2026 fand in Neuenburg ein ganz besonderer Tag statt – der Katastrophenschutztag, der von der engagierten Isa Federer organisiert wurde, die nicht nur Mitglied der Bad Krozinger Feuerwehr ist, sondern auch der Isar Germany angehört. Im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) wurde ein spannendes Programm auf die Beine gestellt, das Schüler auf anschauliche Weise über Katastrophenschutz und Notfallmaßnahmen informierte. Ehrlich gesagt, ein Thema, das in der heutigen Zeit mehr Bedeutung denn je hat!

Die Veranstaltung zählte in diesem Jahr 1200 Schüler und war somit ein voller Erfolg, denn im Vorjahr waren es noch 800. Die teilnehmenden Schulen, darunter die Mathias-von-Neuenburg-Schule, das Kreisgymnasium Neuenburg und die Alemannen-Realschule Müllheim, trugen zur Vielfalt der Erfahrungen bei. So wurde der Katastrophenschutztag sogar Teil des Lehrplans für die sechsten Klassen in Baden-Württemberg – das zeigt doch, wie wichtig diese Themen sind! Die Vorbereitungen hätten ohne die vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit wohl kaum so reibungslos geklappt.

Realitätsnahe Übungen für die Schüler

Bei der Veranstaltung konnten die Schüler realitätsnahe Einsatzszenarien erleben, die mit alten Baumaterialien und gerodeten Bäumen nachgestellt wurden. Das Technische Hilfswerk (THW) begeisterte die Anwesenden mit beeindruckenden Abseilaktionen, bei denen Rettungshunde zum Einsatz kamen. Auch die Bad Krozinger Feuerwehr ließ sich nicht lumpen und demonstrierte, wie Menschenrettung aus Unfallautos funktioniert – ein echt eindrucksvoller Anblick! Die Neuenburger Feuerwehr zeigte Hochwassereinsatztechniken, während die Bad Bellinger Wehr einen Brand im Eisenbahntunnel simulierte. Und nicht zu vergessen: Die DLRG stellte wichtige Wasserrettungsmaßnahmen vor.

Ein ganz besonders praktischer Aspekt der Veranstaltung war, dass die Schüler lernten, welche Lebensmittel im Katastrophenfall sinnvoll gelagert werden sollten. Da denkt man erst einmal an Konserven und Wasser, doch die kleinen Details sind es oft, die einen großen Unterschied machen können! Rückmeldungen von Lehrern und Schülern waren durchweg positiv – man spürte förmlich die Begeisterung, die in der Luft lag.

Unterstützung und Finanzierung

Die Finanzierung des Katastrophenschutztags wurde durch großzügige Spenden und die Unterstützung der Stadt Neuenburg ermöglicht. Allerdings wünscht sich die Organisatorin Isa Federer auch mehr Unterstützung von den Kommunen der teilnehmenden Schulen. Es ist ja nicht nur eine einmalige Veranstaltung, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der dazu beiträgt, das Bewusstsein für Katastrophenschutz zu schärfen und die Schüler auf Notfälle vorzubereiten. Wer weiß, vielleicht ist der nächste Katastrophenschutztag schon in Planung!

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Ein Tag wie dieser zeigt, wie wichtig es ist, Themen wie Katastrophenschutz in die Bildung zu integrieren. In einer Welt, die von Unvorhersehbarkeiten geprägt ist, ist es unerlässlich, dass unsere jungen Generationen nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis kennen. Und wenn dabei auch noch so viel Spaß und Teamgeist aufkommt – umso besser! Man darf gespannt sein, wie sich der Katastrophenschutztag in Neuenburg in den kommenden Jahren entwickeln wird.