Heute ist der 26.05.2026 und es gibt Neuigkeiten aus Luzern, die uns alle betreffen. Viva Luzern, ein Ort, der für viele Menschen eine zweite Heimat geworden ist, hat im Jahr 2025 ein positives Finanzergebnis erzielt. Das ist schon mal eine tolle Nachricht! Die Nachfrage nach Langzeitpflege bleibt hoch und auch die konsequente Umsetzung der Strategie zeigt Wirkung. Man könnte sagen, es ist wie ein gutes Rezept – die richtigen Zutaten und die richtige Zubereitung machen den Unterschied.

In diesem Jahr feierte Viva Luzern zudem sein 10-jähriges Jubiläum. Ein Anlass, der nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch die Mitarbeitenden und Partnerorganisationen zusammenbrachte. Übrigens: Aktuell leben 807 ältere Menschen mit einem Durchschnittsalter von rund 85 Jahren in diesen liebevoll gestalteten Alterswohnungen. Die Atmosphäre ist geprägt von Gemeinschaft, und es gibt immer etwas zu erleben – sei es ein gemeinsames Fest oder einfach nur ein gemütlicher Nachmittag.

Wirtschaftliche Entwicklung und Herausforderungen

Die Zahlen können sich wirklich sehen lassen: Der Umsatz stieg um 3,5 Millionen auf 117 Millionen Franken. Das klingt nach einem soliden Wachstum, nicht wahr? Doch der Aufwand stieg ebenfalls um 3,3 Millionen auf 116,3 Millionen Franken. Ein Gewinn von 869.000 Franken steht am Ende in den Büchern, und das Eigenkapital konnte weiter gestärkt werden. Dennoch gibt es Herausforderungen, die nicht ignoriert werden können. Der Fachkräftemangel und die nachhaltige Finanzierung der Leistungen sind Themen, die auch Andrea Wanner, die Geschäftsführerin, immer wieder anspricht. Sie hat ein Ohr für die Anliegen aller Beteiligten und steht für Interviews zur Verfügung – ein echtes Zeichen für Transparenz!

Im Jahr 2023 sah es noch anders aus. Da endete das Geschäftsjahr mit einem Negativergebnis von 1,9 Millionen Franken. Aber das scheint die Verantwortlichen nicht aus der Ruhe zu bringen. Die hohe Nachfrage nach Langzeitpflege plätschert wie ein stetiger Wasserfall – allerdings gibt es das Problem, dass nicht alle Zimmer aufgrund von Personalmangel belegt sind. Das ist schon ein bisschen frustrierend, wenn man bedenkt, wie wichtig diese Plätze sind.

Der Blick in die Zukunft

Die Prognosen für die nächsten Jahre sind nicht weniger spannend. Obsan hat kürzlich aktualisierte Bedarfsprognosen für die Alters- und Langzeitpflege veröffentlicht. Die Analyse zeigt einen raschen Anstieg des Bedarfs in den kommenden fünfzehn Jahren. Wenn die Versorgungspolitik nicht angepasst wird, könnten Pflegeheime vor 2030 ernsthafte Kapazitätsprobleme bekommen. So gesehen ist die Arbeit von Viva Luzern nicht nur lokal wichtig, sondern hat auch Auswirkungen auf die gesamte Branche.

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Die jüngsten Entwicklungen im Sektor fordern ein Umdenken. Viva Luzern setzt auf kostendeckende Finanzierung und attraktive Arbeitsbedingungen in der Langzeitpflege. Ein wichtiger Schritt, um die Kernkompetenzen in der Betreuung und Pflege älterer Menschen weiter auszubauen. Ab dem 1. Juli 2026 sind im Haus Bernarda 19 neue Alterswohnungen mit Services bezugsbereit – ein Schritt in die richtige Richtung!

Das Jubiläumsjahr bot außerdem die Gelegenheit, die vergangenen zehn Jahre zu reflektieren. Die Umstellung von einer städtischen Dienstabteilung in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft hat viel bewegt. Es bleibt zu hoffen, dass die Herausforderungen gemeistert werden können und die Bewohnerinnen und Bewohner auch in Zukunft die bestmögliche Betreuung und Pflege erhalten.