Heute ist der 30.04.2026 und die Trainersuche beim FC Luzern nimmt so langsam aber sicher Fahrt auf. Nach dem angekündigten Abschied von Mario Frick im Sommer wird eine Vielzahl von Kandidaten ins Spiel gebracht, darunter auch der unerwartete Dalibor Stevanovic. Der Trainer von Stade Lausanne-Ouchy hat sich in letzter Zeit einen Namen gemacht, insbesondere durch seinen intensiven Pressingstil, der bei den Fans und Experten gleichermaßen Anklang findet.
Die Situation um den Trainerposten beim FC Luzern ist angespannt. Mehrere hochkarätige Namen haben bereits abgesagt, darunter Michel Renggli, Ludovic Magnin, Giorgio Contini und Marc Schneider. Dies hat die Verantwortlichen, allen voran Sportchef Remo Meyer, unter Druck gesetzt. Meyer plant, den neuen Trainer bis Ende Mai zu präsentieren und hat aktuell Federico Valente und Stevanovic als Favoriten im Blick.
Die Kandidaten im Detail
Federico Valente, der derzeit Calcio Lecco in der Serie C trainiert, bringt wertvolle Erfahrung aus dem Nachwuchsbereich des FC Luzern mit. Der 50-Jährige aus Solothurn hat sich einen Ruf für seine defensive Stabilität und ansprechenden Offensivfußball erarbeitet. Aktuell steht sein Team auf dem dritten Platz in der Serie C, Girone A, und Valente hat einen Vertrag bis 2027, was eine Ablösesumme für den FC Luzern zur Folge hätte.
Dalibor Stevanovic hingegen hat sich in der letzten Zeit mit Stade Lausanne-Ouchy einen Namen gemacht, nachdem er kürzlich den Cup-Final erreicht hat. Seine Philosophie des intensiven Pressings könnte dem FC Luzern die nötige Frische verleihen. Neben diesen beiden gibt es einen weiteren, namentlich unbekannten Kandidaten, der ebenfalls im Rennen ist.
Ein entscheidender Moment für den FC Luzern
Die Entscheidung über den neuen Trainer wird als zentral für die Zukunft des Klubs angesehen. Die Suche ist nicht nur eine Frage der kurzfristigen Ziele, sondern auch der langfristigen Planung. Eine klare Linie in der Trainerfrage könnte entscheidend dafür sein, wie sich der FC Luzern in der kommenden Saison präsentieren wird. Die Fans und die Vereinsführung sind gleichermaßen gespannt, wen Meyer letztendlich an die Spitze des Vereins berufen wird.
Für den FC Luzern heißt es jetzt, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um in die nächste Saison mit frischem Wind zu starten. Die Gespräche mit den potenziellen Nachfolgern sind in vollem Gange, und es bleibt abzuwarten, wer das Ruder übernehmen wird, um den Klub zurück auf die Erfolgsspur zu bringen.