Der Handball hat in der Region Luzern einen neuen Höhepunkt erreicht! Am 31. Mai 2026 wird die Geschichte von Kriens-Luzern neu geschrieben. Die Mannschaft hat sich in einem packenden Finale gegen die Kadetten Schaffhausen durchgesetzt und steht kurz vor dem ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Bei solch einem Ereignis könnte man fast meinen, die ganze Stadt atmet mit den Spielern mit – die Aufregung ist greifbar! Im ersten Spiel der Finalserie triumphierte Kriens-Luzern mit 37:33 in Schaffhausen und baute diesen Erfolg im zweiten Spiel in der Pilatus Arena mit einem 41:36 Sieg aus. Was für ein Auftakt!
Doch das vergangene Wochenende war nicht nur eine Feier des Sportes, sondern auch ein echter Schaulauf für die Mannschaft um Marin Šipic, Luca Sigrist und Torhüter Scheidiger. Das zweite Spiel glich einem offenen Schlagabtausch, wo zur Halbzeit noch alles offen war – 20:20 stand es, und die Nerven der Zuschauer lagen blank. Es war ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen, das die Menge in der Halle förmlich elektrisierte. Nach der Halbzeit aber zeigten die Spieler, was in ihnen steckt und zogen mit einer starken Leistung davon.
Ein historischer Moment
Am Samstag steht bereits das dritte Spiel an, und Kriens-Luzern hat Matchball! Ein Sieg würde nicht nur den ersten Meistertitel bringen, sondern auch den Kadetten Schaffhausen einen dicken Strich durch die Rechnung machen, die in der Vergangenheit schon zwei Finalserien gegen Kriens-Luzern gewonnen hatten. Die Anspannung ist hoch, denn die Kadetten müssen gewinnen, um die Serie offen zu halten. Es wird spannend, wo die beiden Teams in der BBC Arena in Schaffhausen aufeinandertreffen – Anwurf ist um 18 Uhr.
Wenn wir auf die vergangenen Monate zurückblicken, so sieht man, wie sich Kriens-Luzern von der Qualifikation, wo sie hinter den Kadetten abschlossen, bis zur Meisterschaft enorm gesteigert hat. Ein wahrer Kraftakt! Und während die Spieler ihre Form finden, wird auch ein neuer Trainer an ihrer Seite stehen: Nationaltrainer Andy Schmid wird in einem Doppelmandat die Geschicke des Clubs leiten.
Besonders bemerkenswert ist auch die Leistung von Luca Sigrist, der in einem der letzten Spiele gleich acht Tore erzielte. Er hat sich nicht nur als Spieler, sondern auch als Teamstütze erwiesen. Doch die nächste Saison wird für ihn in einer anderen Liga stattfinden, denn er wechselt zu dem deutschen Bundesligisten Melsungen. Ein Verlust für Kriens-Luzern, aber das zeigt auch, wie talentiert die Spieler sind!
Wie man sieht, ist der Handball in dieser Region mehr als nur ein Sport – er schafft Gemeinschaft und bringt Menschen zusammen. Die Fans fiebern mit, die Emotionen sind hoch, und die Vorfreude auf das nächste Spiel könnte nicht größer sein. Kriens-Luzern hat die Möglichkeit, Geschichte zu schreiben, und es bleibt spannend, ob sie diese Chance nutzen können. Der Puls der Stadt schlägt im Rhythmus des Handballs!