Heute ist der 7. Juni 2026 und in Luzern ist die Stimmung angespannt, ja fast elektrisierend. Die Schweizer Armee hat sich auf die Grossübung «CONEX 26» vorbereitet, die in den kommenden Tagen in der Nordwestschweiz ihre Schatten werfen wird. Die Übung, die am 23. März 2026 begann, zieht sich bis zum 24. Juni 2026. Der Fokus liegt dabei auf der Einsatzbereitschaft der Truppen und der Zusammenarbeit mit zivilen Behörden. Ein durchaus spannendes Vorhaben!

Rund 3.500 Soldaten werden bei dieser Übung im Einsatz sein. Man kann sich vorstellen, wie die Mobilisierung an den verschiedenen Standorten in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Solothurn und Luzern vonstattengeht. Das Einrücken der Truppen hat bereits begonnen, und die Luft ist gespickt mit dem Geruch von frischem Rasen, Motorenöl und einer Prise Nervosität, die in den Reihen der Soldaten zu spüren ist. Sicherheitsmaßnahmen sind überall sichtbar: Absperrungen, Stacheldraht und temporäre Sperren, die rund um die Kaserne und den Truppenparkplatz am Kiesplatz Militärstrasse installiert werden. Der Parkplatz bei der Turnhalle am Nonnenbodenweg wird vom 8. bis 12. Juni ebenfalls für die Öffentlichkeit geschlossen. Ein bisschen unheimlich, aber notwendig, oder?

Einblick in die Übung

Die Übung umfasst nicht nur die Mobilisierung, sondern auch eine einsatzbezogene Ausbildung, die darauf abzielt, die Einsatzbereitschaft bis Ende Juni zu erreichen. Hierbei wird in verschiedenen Bereichen trainiert: von der Bekämpfung bewaffneter Gruppen über Objektschutz bis hin zur Brandbekämpfung. Das klingt nach einer Menge Action, und das ist es auch! Divisionär Alexander Kohli stellt klar, dass sich die sicherheitspolitische Lage verändert hat. Kämpfen steht wieder im Vordergrund – das ist kein Geheimnis mehr. Das Training wird tagsüber und nachts in urbanen sowie ländlichen Gebieten durchgeführt, was die Sache noch spannender macht.

Die «CONEX»-Übung, deren Name für „Connected Exercises“ steht, zielt darauf ab, die Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Militarische und zivile Partner werden gemeinsam trainieren, was die Kooperation zwischen verschiedenen Akteuren fördert. Es ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie ernst die Schweizer Armee ihre Rolle in der nationalen Sicherheit nimmt. Ein besonderes Highlight wird die trinationale Stabsübung sein, an der auch Partner aus Deutschland und Frankreich teilnehmen. Da wird es sicher auch ein paar interessante Gespräche geben, die über die Sprachbarrieren hinweggehen!

Internationale Perspektiven

Die Vorbereitungen für die Grossübung fallen nicht vom Himmel. Sie sind Teil eines größeren Plans, der auch internationale Zusammenarbeit beinhaltet. Der Bundesrat hat am 26. Februar 2025 das Übungsprogramm für die militärische Ausbildungszusammenarbeit genehmigt. Für 2025 sind insgesamt 32 Ausbildungsaktivitäten geplant, darunter 9 Übungen im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden (PfP). Das klingt nach einer Menge Arbeit, aber auch nach einer großartigen Gelegenheit für die Schweizer Armee, ihre Fähigkeiten zu verbessern und von anderen zu lernen.

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Die Schweiz beteiligt sich regelmäßig an internationalen Übungen, und das ist nicht nur ein leeres Wortgeplänkel. Es fördert den Wissens- und Erfahrungsaustausch und bietet die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten und Prozesse zu überprüfen. Gerade die Kooperation mit anderen Staaten ist von enormer Bedeutung. Man muss sich vorstellen, wie aufregend es ist, sich in einem internationalen Rahmen zu messen und dabei vielleicht auch neue Freundschaften zu knüpfen. Wer hätte gedacht, dass Militär so viel mehr ist als nur Drill und Disziplin?

Die Übung «CONEX 26» ist also nicht nur ein Training für die Armee, sondern auch ein wichtiger Baustein für die nationale Sicherheit und die internationale Zusammenarbeit. Während die Truppen sich auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten, bleibt uns nur, gespannt zu sein, was uns die nächsten Tage bringen werden. Das Gefühl von Zusammenhalt und Verantwortung schwebt in der Luft, und man könnte fast meinen, man spürt den Puls der Zeit.