Heute, am 16. Mai 2026, schauen wir auf die spannende Schlussrunde der Super League zurück, die uns einige packende Momente beschert hat. Die Grasshoppers, die mit einer U21-Mannschaft in Lausanne antraten, haben die Partie mit 3:1 für sich entschieden. Dominik Papic und Demis Fiechter brachten GC in Führung, bevor Christian Kouamé in der Nachspielzeit den Schlusspunkt setzte. Lausanne, dessen Fans an diesem Tag vergeblich auf Tore hofften, endete die Saison auf einem enttäuschenden neunten Platz und musste sich mit der Realität abfinden, dass sie nicht mehr um die vorderen Plätze mitspielen konnten.
Die Partie war nicht nur ein echtes Spektakel für die jungen Talente, sondern auch ein Spiel voller Dramatik. Theo Bair sah nach zwei gelben Karten die rote Karte und musste frühzeitig vom Platz. Das Spiel fand zudem ohne Zuschauer statt, was die Atmosphäre ein wenig gedämpft hat – schade eigentlich, denn die Jungs hätten sicherlich für Stimmung gesorgt.
Winterthur schließt mit einer Niederlage ab
Der FC Winterthur hingegen verabschiedete sich mit einem 0:3 gegen Luzern aus der Super League. Ein bitterer Abstieg, und das nach einer Saison voller Herausforderungen. Oscar Kabwit, der in der 39. und 68. Minute traf, war der Held des Spiels für Luzern. Pius Dorn legte noch einen Treffer nach, während die Winterthurer sich nach einem Foul von Thibault Citherlet in der 45. Minute mit einem Spieler weniger konfrontiert sahen. 8100 Zuschauer waren vor Ort, was immerhin ein bisschen Feierlaune ins Stadion brachte, auch wenn die Heimfans enttäuscht waren über das Ergebnis.
Die Luzerner konnten sich mit diesem Sieg auf den siebten Platz der Tabelle schieben und beendeten die Saison mit einem versöhnlichen Gefühl. Die Winterthurer hingegen müssen sich nun auf die nächste Saison in der Challenge League vorbereiten – das wird ein harter Weg.
Der FCZ und die Enttäuschung gegen Servette
Der FC Zürich hat sich im letzten Spiel gegen Servette mit 0:2 geschlagen geben müssen. Yanick Brecher, der in dieser Partie von seinen Fans mit einer Choreografie geehrt wurde, sah seine Mannschaft in der ersten Halbzeit mit 0:1 zurückliegen, nachdem Jérémy Guillemenot in der 26. Minute getroffen hatte. Ivan Cavaleiro, der in der 36. Minute mit Rot vom Platz musste, sorgte für zusätzliche Probleme und machte es seiner Mannschaft nicht gerade leichter.
Junior Kadile setzte in der 88. Minute den Schlusspunkt und brachte den Gästen die drei Punkte ein. Servette beendete die Saison auf dem achten Platz – nicht gerade berauschend, aber immerhin eine kleine Verbesserung im Vergleich zu den letzten Jahren. Der FC Zürich hingegen muss sich mit dem 10. Platz begnügen und wird wohl einige Fragen zu klären haben, bevor die nächste Saison beginnt.
So schließt die Super League-Saison für die Teams, die am unteren Ende der Tabelle kämpfen mussten. Die kommenden Wochen werden für die betroffenen Mannschaften entscheidend sein, um sich neu aufzustellen und die richtigen Entscheidungen für die nächste Herausforderung zu treffen. Die Relegation steht bevor, und die Fans dürfen gespannt sein, was die nächste Saison bringen wird.
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