Heute ist der 5.06.2026, und in Luzern gehen die Wellen im Frauenfußball hoch. Der FC Luzern hat seine Abschiedstournee für gleich neun Spielerinnen des AWSL-Teams eingeläutet. Das ist kein geringes Unterfangen und zeigt, dass sich im Team einiges ändern wird. Nach einer Saison, die am vergangenen Samstag zu Ende ging, stehen die Abgänge fest – und sie sind alles andere als klein. Einige der bekanntesten Gesichter werden uns fehlen!

Die Liste der Spielerinnen, die den FC Luzern verlassen, ist lang. Die Torhüterinnen Laura Schneider, Nadja Furrer und Jil Beetschen packen ihre Koffer. Lynn Häring, die seit 2014 für den Verein auf dem Platz stand und stolze 170 Pflichtspiele absolviert hat, wird ebenso nicht mehr für die Innerschweizer auflaufen. Sie war Teil des Teams, das 2021 den Cup gewann – das bleibt unvergessen. Auch Jamie Kenel, die seit 2019 dabei ist und 87 Spiele für den FC Luzern bestritt, verlässt den Verein. Juliana Müller, die 2020 hinzukam, und die Torhüterin Laura Schneider, die nach 78 Pflichtspielen ihre aktive Karriere beendet, werden ebenfalls fehlen. Und das ist nur der Anfang!

Ein Umbruch steht an

Nadja Furrer, die über 100 Partien in der höchsten Spielklasse gespielt hat, wird in Zukunft die Rolle der Torhütertrainerin im Nachwuchsbereich übernehmen. Bettina Brülhart, mit über 200 Spielen in der AWSL ein echtes Urgestein, wechselt in die Assistenztrainer-Position beim Team Innerschweiz. Das bringt frischen Wind und neue Perspektiven! Und dann ist da noch Serena Li Puma, die erst 2023 zum FC Luzern kam und verletzungsbedingt nur 23 Pflichtspiele absolvierte. Ihre Zeit im Team war nicht einfach, aber sie hat ihr Bestes gegeben.

Besonders bemerkenswert ist der Abgang von Gentiana Fetaj, die erst im Januar 2026 zum Team gestoßen ist. Mit 6 Toren und 7 Vorlagen in 13 Rückrundenspielen hat sie sich einen Namen gemacht. Doch auch sie sucht eine neue Herausforderung. Rahel Graf, die Leiterin des Frauenfußballs, spricht von einem größeren Umbruch. Das könnte die Chance sein, ein junges, dynamisches Team zu formen. Und genau das ist es, was die Fans und Unterstützer des FC Luzern jetzt brauchen – neue Talente, frischer Wind!

Die Zukunft im Blick

In einer Zeit, in der die Frauenfussballszene boomt, wird es spannend sein zu beobachten, wie der FC Luzern diesen Umbruch meistert. Die kommende Saison könnte die perfekte Gelegenheit bieten, um frische Gesichter ins Team zu integrieren und neue Talente zu fördern. Es ist klar, dass der Verein auf dem richtigen Weg ist, auch wenn dieser Wechsel nicht leicht fällt. Der Druck, die Erwartungen und die Chance, das Team neu zu formen – das sind Herausforderungen, die jetzt auf die Verantwortlichen zukommen.

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Ein kleiner Hinweis am Rande: Wer sich für die Spielbetriebsdaten interessiert, sollte beachten, dass maschineller Zugriff auf diese Daten nicht erlaubt ist. Für SFV-Vereine gibt es die Möglichkeit, unter support@football.ch Kontakt aufzunehmen. Nicht-SFV-Vereine können sich ebenfalls unter clubservices@football.ch melden, falls sie Interesse an den Daten haben. Das könnte für viele ganz interessant sein!

Die kommenden Monate versprechen also einiges an Bewegung und Aufregung! Wie wird sich das Team aufstellen? Welche neuen Gesichter werden wir bald auf dem Platz sehen? Die Spannung steigt, und wir können es kaum erwarten, mehr über die Entwicklungen beim FC Luzern zu erfahren.