Heute ist der 27.04.2026 und die Vorfreude auf die Bieler Fototage steigt! Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat die besten Forschungsbilder des Jahres 2026 ausgezeichnet und damit die Schaffenskraft und Kreativität der Schweizer Wissenschaftler gewürdigt. In einer beeindruckenden Auswahl wurden 314 Werke eingereicht, aus denen eine internationale Jury die besten vier ersten Preise und sechzehn weitere Auszeichnungen kürte. Diese beeindruckenden Werke werden vom 9. bis 31. Mai in Biel zu sehen sein.

Der Wettbewerb, der nun zum zehnten Mal stattfindet, hat sich als eine Plattform etabliert, die die Verbindung von Wissenschaft und Kunst feiert. Die Siegerbilder zeigen nicht nur das Talent der Fotografen, sondern auch die Vielfalt der wissenschaftlichen Arbeit in der Schweiz. Besonders hervorzuheben ist der erste Preis in der Kategorie «Forschungsobjekt», der an Claire Galloni d’Istria von der Universität Genf für ihr faszinierendes Foto einer Kollegin mit Vogelmaske verliehen wurde. Ein Bild, das sicher zum Nachdenken anregt!

Preisträger und ihre Werke

In der Kategorie «Frauen und Männer der Wissenschaft» ging der erste Preis an die Studentin Mirjam Widmer. Ihr beeindruckendes Porträt einer Höhlenforscherin beim Abstieg durch einen Wasserfall fängt den Nervenkitzel und die Entdeckungslust ein, die mit der Erforschung unserer Erde verbunden sind. Auch in der Kategorie «Orte und Werkzeuge» wurde ein bemerkenswertes Bild ausgezeichnet: Jayant Abhir, Doktorand an der ETH Zürich, erhielt den ersten Preis für sein eindrucksvolles Foto des Mondes durch die Tragstruktur eines Teleskops auf La Palma. Dieses Bild vermittelt die Faszination der Astronomie und der modernen Forschung.

In der Kategorie «Videos» wurde die talentierte Inés Segovia Campos von der Universität Genf mit ihrem Film über die kollektive Bewegung von Phytoplankton unter dem Mikroskop ausgezeichnet. Es sind solche Werke, die uns die Schönheit und Komplexität der Natur näherbringen und gleichzeitig die Bedeutung der wissenschaftlichen Forschung verdeutlichen.

Vielfalt der Auszeichnungen

Zusätzlich zu den vier Hauptpreisen erhielten sechzehn weitere Werke Auszeichnungen. Darunter finden sich beeindruckende Motive wie schillerndes Moos, Vitamin-B-Kristalle und eine atemberaubende Begegnung eines Biologen mit einem Adler in Grönland. Diese Vielfalt an Themen zeigt, wie vielschichtig die Welt der Wissenschaft ist und wie kreativ diese durch die Linse der Kamera interpretiert werden kann.

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Seit der Lancierung des Wettbewerbs im Jahr 2017 wurden über 3800 Bilder eingereicht, die in einer Online-Galerie zugänglich sind. Diese Galerie bietet nicht nur einen Einblick in die besten Werke, sondern auch in die eindrucksvolle Kreativität und das Engagement der Schweizer Wissenschaftler, die ihre Arbeit auf so einzigartige Weise präsentieren. Die Fototage in Biel werden somit nicht nur ein Fest der Fotografie, sondern auch eine Feier der Wissenschaft selbst.