Bergzauber und Innovation: Die Nominierten für den Prix Montagne 2026
Heute ist der 11.07.2026 und wir werfen einen Blick auf die sehenswerten Projekte, die sich um den Prix Montagne 2026 bewerben. Was für ein Jahr! Sechs außergewöhnliche Ideen haben es geschafft, unter die Nominierten zu gelangen. Dario Cologna, unsere beliebte Skilegende, führt die siebenköpfige Jury, die ausgewählte Initiativen prüft, die nicht nur wirtschaftlichen Nutzen bringen, sondern auch zur Vielfalt in den Schweizer Berggebieten beitragen.
Die Nominierten sind aus verschiedenen Sprachregionen der Schweiz und repräsentieren ein breites Spektrum an Branchen. Da gibt es zum Beispiel den Biketrail Marbachegg in Marbach LU, eine Attraktion für Biker, die gleichzeitig das Skigebiet unterstützt. Weiter geht’s mit Dolceperla Gioielli aus Poschiavo GR, wo handgemachter Schmuck von einem kleinen, engagierten Team seit fast zwei Jahrzehnten gefertigt wird. Auch Freelap aus Fleurier NE ist vertreten; ihre Zeitmessgeräte sind weltweit bei verschiedenen Sportarten im Einsatz. Und dann haben wir das Gesundheitszentrum Unterengadin in Scuol GR – ein Ort, der Gesundheitsinstitutionen vereint und die Patientenversorgung sicherstellt. Die Stoos Lodge in Stoos SZ begeistert mit einem modernen Hotel, das klimaneutral beheizt wird. Und nicht zu vergessen, Yann Flück SA aus Le Noirmont JU, die Holzschnitzel aus ungenutztem Holz für Fernwärmeanlagen herstellen.
Der Publikumspreis und die Preisverleihung
Von den insgesamt 42 eingereichten Projekten wurden diese sechs aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit und ihres Modellcharakters ausgewählt. Für den Publikumspreis kann bis zum 16. August auf prixmontagne.ch abgestimmt werden. Der Preis ist mit satten 20.000 Franken dotiert und wird von der Mobiliar Genossenschaft gestiftet – ein Anreiz für die Bevölkerung, ihre Stimme abzugeben und ihre Favoriten zu unterstützen!
Die feierliche Preisverleihung findet am 3. September im Eventforum in Bern statt. Ein Event, das man nicht verpassen sollte! Die Jury, bestehend aus Dario Cologna, Nadine Felix, Jean-Paul Lachat, Gabriela Manser, Peter Niederer, Roland Schegg und Werner Schiesser, hat sich sicherlich nicht leicht getan, aus so vielen großartigen Projekten die Besten auszuwählen. Aber hey, das macht die Sache ja nur spannender!
Es ist faszinierend zu sehen, wie viel Kreativität und Unternehmergeist in den Schweizer Bergregionen steckt. Diese Projekte sind nicht nur für die Regionen von Bedeutung, sondern auch für die gesamte Schweiz. Sie zeigen, wie wichtig es ist, lokale Initiativen zu unterstützen und die wirtschaftliche Vielfalt zu fördern. Man fragt sich, was wohl die nächsten Schritte für die Nominierten sind. Vielleicht inspiriert der Prix Montagne noch mehr Menschen, innovative Ideen zu entwickeln und die Berggebiete lebendig zu halten.
