Schützenfieber in Chur: Ein Spektakel der Meisterschaft und Gemeinschaft
Heute ist der 6. Juli 2026, und die Erinnerungen an das eindrucksvolle Eidgenössische Schützenfest in Chur, Graubünden, sind noch frisch in den Köpfen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein Monat voller Wettkämpfe, Kameradschaft und beeindruckender Leistungen, das lässt sich nicht so einfach vergessen! Vom 5. Juni bis zum 5. Juli war die Stadt im Schützenfieber. Über 100.000 Besucher strömten in die Region, um das größte Schützenfest der Schweiz zu erleben. Und mal ehrlich, so viele Schützinnen und Schützen gab es noch nie auf einem Fleck – rund 35.000 waren am Start! Das Fest war ein wahres Spektakel, das die Herzen höher schlagen ließ.
Die Atmosphäre war elektrisierend, fast so, als würde man den Schuss einer Pistole hören, der den Startschuss für eine neue Tradition gibt. Die 19 Aussenschiessplätze, verteilt über Graubünden und Walenstadt, waren Schauplätze für spannende Wettkämpfe. Hier wurden nicht nur Schüsse abgegeben, sondern auch Freundschaften geschlossen. Und ganz ehrlich, das ist doch das, was solche Feste ausmacht, oder? Die Schützenparty, die Eröffnungsfeier und der Festumzug waren nur einige der Höhepunkte, die für gute Laune sorgten. Auch die Patrouille Suisse lieferte eine beeindruckende Show ab – da blieb kein Auge trocken!
Die Könige und Königinnen des Schützenfests
Inmitten all dieser Feierlichkeiten wurden auch die neuen Schützenköniginnen und -könige gekrönt. In fünf Disziplinen wurde um die Titel gekämpft. Georg Maurer aus Graubünden, der in der Disziplin Gewehr 300 Sport Elite triumphierte, kann sich nun Schützenkönig nennen. Und auch Adrian Schaub aus Basel-Landschaft hat Grund zu feiern: Er holte sich den Titel in der Pistole 25 Elite mit einer beeindruckenden Leistung von 30 Treffern im Königsfinal! Christian Klauenbösch aus Aargau und Alex Huber aus Luzern folgten ihm in der Reihenfolge. Es ist schon erstaunlich, was die Schützen so draufhaben!
Die Königinnen waren ebenfalls nicht zu unterschätzen. Chiara Leone aus Solothurn gewann nicht nur im Gewehr 50 Elite, sondern erhielt auch eine Ehringerkuh als Preis – wie cool ist das denn bitte? Auch Erika Breitenmoser und Thomas Meier zeigten herausragende Leistungen in ihren Kategorien und zogen das Publikum in ihren Bann. Solche Momente sind es, die das Schützenfest so besonders machen: Die Begeisterung der Schützen, das Klirren der Medaillen und die jubelnden Zuschauer – das ist einfach nur ein Fest für die Sinne!
Ein Fest mit wirtschaftlichem Schwung
Über 5.000 Helfer waren im Einsatz und haben insgesamt 150.000 Arbeitsstunden geleistet. Man kann sich nur vorstellen, wie viel Organisation hinter so einem Event steckt! Das Budget von 14 Millionen Franken hat nicht nur die Durchführung des Festes ermöglicht, sondern auch wirtschaftliche Impulse für die Region gegeben. Die positiven Rückmeldungen von Teilnehmern waren ein weiterer Beweis dafür, dass das Fest nicht nur gut organisiert war, sondern auch Spaß gemacht hat. Graubünden präsentierte sich als gastfreundlicher und innovativer Gastgeber, der sowohl Einheimische als auch Auslandschweizer herzlich willkommen hieß.
Die Schützenfest-Atmosphäre war durch und durch mit Gemeinschaftsgeist durchzogen. Man hat förmlich gespürt, dass hier nicht nur um Medaillen und Titel gekämpft wurde, sondern auch um die Ehre und den Spaß am Schießen. Ein großes Dankeschön geht an die 75 akkreditierten Medienschaffenden, die dieses einmalige Ereignis in Wort und Bild festgehalten haben. Ihr Engagement hat dazu beigetragen, dass die Geschichten von Chur und seinen Schützen auch über die Grenzen hinaus bekannt wurden.
Ein Blick in die Zukunft
Doch das Schützenfest ist nicht das einzige, was die Schützenvereine in der Schweiz beschäftigt. Mit der Einführung des neuen Mitgliederverwaltungssystems „SSV-Admin“ im August 2023 möchte der SSV (Schweizer Schiessverband) die Schützenvereine zukunftssicher machen. Diese neue Plattform ersetzt die alte Vereins- und Verbandsadministration und verspricht, die Verwaltung zu vereinfachen.
Die Umstellung auf das neue System bringt jedoch auch einige Herausforderungen mit sich. Benutzer müssen sich an neue Logins und Datenbezüge gewöhnen. Aber wer weiß, vielleicht wird der Schützengeist dadurch noch gestärkt? Wenn jeder Schütze und jede Schützin ihren Beitrag leisten kann, dann ist die Zukunft des Schießsports in der Schweiz gesichert. Wer hätte gedacht, dass die Schützen nicht nur auf dem Schießstand, sondern auch in der digitalen Welt so aktiv sind!
Das Eidgenössische Schützenfest 2026 in Chur wird noch lange als ein Spektakel der besonderen Art in Erinnerung bleiben. Es war ein Fest für alle Sinne, das nicht nur die Schützen und Schützinnen, sondern auch die Zuschauer in seinen Bann zog. Man kann sich schon auf das nächste Fest freuen – und darauf, dass die Schützen weiterhin ihre besten Leistungen zeigen!
