Graubündens pulsierendes Leben: Neue Wahlen, frische Ideen und spannende Entwicklungen
Im Kanton Graubünden ist immer was los! Neuste Abstimmungen und Wahlen in den Gemeinden haben spannende Ergebnisse gebracht, die das lokale Leben beeinflussen. Heute, am 14. Juni 2026, werfen wir einen Blick zurück auf die jüngsten Entwicklungen. Es gibt einiges zu erzählen, also lehnt euch zurück und genießt die kleine Reise durch die Bündner Landschaft.
Beginnen wir mit der Gemeinde Albula. Hier hat Manuela Gebert das Zepter übernommen. Als neue Präsidentin tritt sie in die Fußstapfen von Daniel Albertin. Gebert, die als Juristin in Thun das Licht der Welt erblickte und jetzt eine Anwaltskanzlei in Bern leitet, hat sich mit 332 von 405 Stimmen klar durchgesetzt. Das ist doch ein guter Start, oder? Ihre Wahl zeigt, dass frischer Wind in die Gemeinde weht.
Feuerwerk und Nachtloipe
Ein bisschen anders sieht es in Chur aus. Hier haben die Bürger entschieden, dass das Zünden von Feuerwerksraketen nicht mehr gestattet ist. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 82 Prozent stimmten die Stimmberechtigten für eine Änderung des Polizeigesetzes. Geräuscharmes Feuerwerk, das am Boden bleibt, bleibt zwar erlaubt, aber es ist schon ein markanter Schritt in Richtung Lärmminderung und mehr Sicherheit in der Stadt.
In Davos hingegen wurde ein Kredit von 6,5 Millionen Franken für die Sanierung der Nachtloipe genehmigt. 75 Prozent der Stimmberechtigten waren dafür! Die Nachtloipe, die seit 1981 ein beliebter Anlaufpunkt für Langläufer ist, wird mit diesem Geld auf Vordermann gebracht. Neue Beleuchtung und verbesserte Beschneiungsanlagen – das klingt nach einem echten Upgrade für alle Nachtschwärmer.
Tourismus und Präsidiumswahlen
In Lumnezia hingegen rollt der Tourismus-Ball. Der Ausbau der touristischen Infrastruktur rund um den Piz Mundaun wurde mit einem Gesamtvolumen von knapp 25 Millionen Franken genehmigt. Das bedeutet neue Freizeitangebote und einen Ausbau der Beschneiungsanlagen. Die Infra Mundaun AG, die 2019 gegründet wurde, hat hier einen klaren Auftrag erhalten. Das wird die Region sicher aufwerten und mehr Besucher anziehen!
Und dann ist da noch St. Moritz. Hier wird es spannend! Im Rennen um das Gemeindepräsidium ist noch kein klarer Sieger in Sicht. Es kommt zu einem zweiten Wahlgang, da keiner der drei Kandidierenden das absolute Mehr erreicht hat. Adriano Iseppi, Isabel Wenger und Sebastian Bahner werden sich am 19. Juli erneut zur Wahl stellen. Da bleibt spannend, wer das Rennen machen wird!
Blick in die Zukunft
Wenn wir auf die kommenden Abstimmungen am 9. Juni 2024 schauen, wird es auch auf nationaler Ebene interessant. Die EDU Schweiz empfiehlt, einige Initiativen abzulehnen, darunter die umstrittene «Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien». Diese könnte jährlich Mehrausgaben von bis zu 5 Milliarden Franken verursachen – das klingt nach einem echten Bremsklotz für die Finanzen, oder? Zudem stehen wichtige Vorlagen zur Abstimmung, wie die Initiative für tiefere Prämien im Gesundheitswesen und das Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien. Vor allem Letzteres könnte für viele von uns von großer Bedeutung werden.
Graubünden bleibt also ein spannendes Pflaster, wo sich ständig etwas tut und die Bürger aktiv in die Gestaltung ihrer Zukunft eingreifen. Wir dürfen gespannt sein, welche neuen Entwicklungen uns die kommenden Monate bringen werden!
