Im Sportzentrum Kerenzerberg geht’s gerade richtig zur Sache! Baumaschinen sind im Einsatz, und die Instandsetzungsarbeiten am Hallenbad haben begonnen. Das bedeutet, für ein ganzes Jahr bleibt das Hallenbad geschlossen. Aber keine Sorge, es wird sich lohnen! Die Sanierung konzentriert sich auf die Badwasser- und Gebäudetechnik. So wird alles auf den neuesten Stand gebracht. Und das Beste: Die Garderoben und der Regenerationsbereich werden nicht nur modernisiert, sondern auch barrierefrei gestaltet. Ein echter Schritt in die Zukunft!

Doch damit nicht genug! Ein neuer Whirlpool wird installiert, und die Saunalandschaft erfährt ebenfalls eine Auffrischung – allerdings wird es nur eine Sauna statt zwei geben. Die Struktur des Hallenbadgebäudes und des Schwimmbeckens bleibt zwar unverändert, aber die neuen, modernen Annehmlichkeiten sind ein echter Gewinn. Der Zürcher Kantonsrat hat einen Baukredit von 7,7 Millionen Franken genehmigt, und die Finanzierung kommt aus den zweckgebundenen Mitteln des Sportfonds des Kantons Zürich. Das klingt nach einem durchdachten Plan!

Veränderungen in der Umgebung

In der Zwischenzeit müssen sich die Besucher des Sportzentrums auf einige Einschränkungen einstellen. Der Zugang rund um das Hallenbad wird während der Bauphase erschwert, und auch der Discgolf-Rundkurs sowie die OL-Anlagen sind betroffen. Aber keine Panik! Die anderen Einrichtungen des Sportzentrums, wie die Turnhallen, die Unterkunft und die Außenanlagen, bleiben geöffnet. Die Gäste wurden im Vorfeld informiert, und das Sportzentrum bedankt sich für das Verständnis. Immerhin: Der Sommer 2027 ist als Wiedereröffnungstermin ins Auge gefasst, und die Vorfreude wächst!

Ein weiterer spannender Aspekt ist das neue Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“, das kürzlich veröffentlicht wurde. Der Bund stellt erstmals Fördermittel in Höhe von 333 Millionen Euro zur Verfügung! Dies ist nur die erste Tranche der im Koalitionsvertrag vereinbarten „Sportmilliarde“. Ziel ist es, Städten und Gemeinden bei der Sanierung und Modernisierung von Sportstätten unter die Arme zu greifen. Schließlich haben wir alle ein Interesse an zeitgemäßen und barrierefreien Sportanlagen, oder?

Fördermöglichkeiten und Anforderungen

Die Fördermittel können unter anderem für die umfassende bauliche Sanierung von öffentlich zugänglichen Sporthallen sowie Hallen- und Freibädern eingesetzt werden. Die erste Förderphase beginnt jetzt, und Städte, Gemeinden und Landkreise haben bis zum 15. Januar 2026 Zeit, Projektskizzen digital beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung einzureichen. Wer also mit einem spannenden Projekt liebäugelt, der sollte sich sputen!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Mindestförderhöhe beträgt 250.000 Euro, während maximal bis zu 8 Millionen Euro möglich sind. Die Mittel können auch kumuliert werden, was für viele Projekte eine echte Chance darstellt. Ein kleiner Wermutstropfen? Der Auswahlprozess für die Fördermittel ist manchmal etwas intransparent, und nicht jeder Verein hat direkten Zugang. Aber vielleicht gibt es ja bald eine Lösung dafür. Immerhin wird die Entscheidung über die Förderung bedarfsorientiert getroffen. Ein kleiner Lichtblick in der komplexen Förderlandschaft!

Die Aufregung rund um die Sanierung im Sportzentrum Kerenzerberg und die neuen Förderprogramme zeigt, wie wichtig es ist, in die Zukunft unserer Sportstätten zu investieren. Denn am Ende des Tages sind es die Orte, wo wir uns bewegen, spielen und Spaß haben, die zählen. Und vielleicht finden wir schon bald neue Lieblingsorte – sowohl in Glarus als auch darüber hinaus!