Heute ist der 19.06.2026, und in Glarus gibt es Neuigkeiten aus der Welt der Traditionen! Carlo Pinardi, ein Name, der in den letzten zwei Jahrzehnten untrennbar mit den Röllelibutzen verbunden war, hat das Präsidium des Vereins abgegeben. Nach über 20 Jahren an der Spitze – das ist eine Zeitspanne, in der so einiges passiert ist – wird er nun von Thomas Städler abgelöst. Pinardi trat 1976 den Röllelibutzen bei und war von 1976 bis 1995 Vizepräsident, bevor er 2003 das Zepter als Präsident übernahm. Was für eine Reise!

Er möchte das Amt jetzt in jüngere Hände legen, bleibt dem Verein aber treu verbunden. Schließlich hat er nicht nur die Tradition weiterentwickelt, sondern auch dafür gesorgt, dass die Röllelibutzen mehr sind als nur eine Bühnenshow. Der Brauch sollte, so Pinardi, in direktem Kontakt mit den Menschen stattfinden. Das ist wirklich der Herzschlag dieser Tradition! Er plant, auch in Zukunft Brauchtumsanlässe in Italien, dem Baselbiet, der Innerschweiz und in Liestal zu besuchen und damit die Wurzeln und Verbindungen lebendig zu halten.

Ein Blick zurück und nach vorne

Während seiner Amtszeit hat der Verein an zahlreichen internationalen Veranstaltungen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Österreich, Liechtenstein und sogar in den USA teilgenommen. Ein wahrhaft globales Engagement für die Tradition! Die Röllelibutzen sind finanziell gut aufgestellt, was für die Zukunft des Vereins sehr positiv ist. Auch die neue Vereinsführung, zu der Michael Hengartner als neuer Vizepräsident gehört, hat große Pläne. Sie möchten die Kultur pflegen und die Altstätter Strassenfasnacht nachhaltig gestalten. Das klingt alles ganz vielversprechend!

Interessanterweise verzögerte sich Pinardis Rücktritt durch die Corona-Pandemie und einen Unfall eines Vorstandsmitglieds. Er wollte sicherstellen, dass sein Nachfolger die Möglichkeit hat, eine Fasnacht hautnah mitzuerleben. Das ist eine schöne Geste, die zeigt, wie sehr ihm der Verein am Herzen liegt.

Traditionen im Schweizer Kontext

Traditionen wie die der Röllelibutzen sind in der Schweiz von großer Bedeutung. Schaut man sich die verschiedenen Bräuche in unserem Land an, entdeckt man eine bunte Palette an Festen. Nehmen wir zum Beispiel die Basler Fasnacht, die im Februar stattfindet und als größter Karneval der Schweiz gilt. Umzüge mit Trommlern, Pfeifern und Guggenmusik – einfach unbeschreiblich! Oder der Zwiebelmarkt in Bern im November, wo Bauern etwa 10 Tonnen Zwiebeln verkaufen. Und nicht zu vergessen die Schwingfeste, die im August die Nationalsportler zusammenbringen. Die Vielfalt ist einfach unglaublich!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Besonders spannend ist die Rolle von Traditionen in der heutigen Zeit. Sie sind nicht nur Erinnerungen an vergangene Zeiten, sondern auch lebendige Teile unserer Kultur. Die Röllelibutzen und ihre Aktivitäten zeigen, wie wichtig es ist, diese Bräuche weiterzugeben und sie für die kommenden Generationen zu bewahren. Der Wechsel in der Vereinsführung ist nicht nur ein Abschied von Carlo Pinardi, sondern auch der Beginn eines neuen Kapitels für die Röllelibutzen, das mit frischem Wind und neuen Ideen gefüllt sein könnte.

Für all jene, die mehr über die Röllelibutzen erfahren möchten, gibt es auf roellelibutzen.ch weitere Informationen zu entdecken. Die Tradition lebt weiter – und wir dürfen gespannt sein auf das, was kommt!