In der malerischen Region Glarus hat der vielseitige Jan Fitze kürzlich sein Können unter Beweis gestellt. Der Sternekoch stellte sich gleich drei herausfordernden Aufgaben, die seine Kreativität und Anpassungsfähigkeit auf die Probe stellten. Die spannenden Erlebnisse wurden in der Sendung SRF bi de Lüt – Fitze übernimmt festgehalten und am 1. April 2026 ausgestrahlt. Der Glarner Kanton wurde für Jan zur Bühne, auf der er sich unvorbereitet und ohne Netz den Herausforderungen stellte.

Die erste Challenge bestand im Nachkochen der berühmten Ziger-Kartoffel-Knödel von Noah Bachofen im Restaurant Sonne in Elm. Jan erhielt die Knödel als Vorlage, musste jedoch ganz ohne Rezept kochen. Die Zutaten im Warenkorb waren nicht alle für das Gericht geeignet, was das Ganze noch kniffliger machte. Innerhalb von zwei Stunden sollte er fünf Gäste überzeugen. Die Sauce war zwar ein Hit, doch die Knödel waren zu teigig und hatten nicht genug Ziger – ein echtes Meisterwerk sieht anders aus!

Von der Küche zur Bühne

Die zweite Herausforderung führte Jan auf die Bühne der Glarus Pride, wo er als Dragqueen auftreten sollte. In nur fünf Minuten musste er die Dragqueen Mona Gamie ankündigen. Jan war überrascht von seinem eigenen Aussehen, während er verschiedene Kleider und Perücken anprobierte. Mona Gamie erklärte die Bedeutung von Drag als Kunstform, und auch wenn Jan anfangs Schwierigkeiten hatte, in High Heels zu gehen, wuchs er in die Rolle hinein. Das Fazit von Mona: Jan sah fabelhaft aus und hatte die Challenge erfolgreich gemeistert.

Schließlich wagte sich Jan auf die Besteigung des Tödi, dem höchsten Berg des Kantons Glarus. Bei eisigen Bedingungen begann die Gruppe ihren Aufstieg um 3 Uhr morgens. Der Bergführer Hans Rauner und Richi Bolt begleiteten ihn, während die Hüttenwartin warnte, dass der Tödi für Anfänger nicht geeignet sei. Jan wurde anseilt, da die Sichtverhältnisse schlecht waren, doch trotz der Herausforderungen schaffte er die Besteigung erfolgreich. Die Bergführer lobten seine Leistung – eine beeindruckende Leistung für den Sternekoch!

Kulturelle Verknüpfungen und Drag-Kunst

Doch nicht nur Jan Fitze prägt die Glarner Kulturszene. Die Drag-Künstlerin Third Kylie aus Appenzell ist ebenfalls ein bemerkenswerter Teil dieser Bewegung. Sie verbindet die Appenzeller Kultur mit Popkultur und präsentiert ihre Konzepte als Performance und Walking Act in der Schweiz. Mit ihrem Sieg beim Heaven Drag Race 2025 hat sie die Bühne erobert und nutzt Drag, um kulturelle Identität neu zu interpretieren. Sie dekonstruiert traditionelle Rollenbilder und kombiniert Tradition mit modernen Elementen, was ihre Performances zu einem einzigartigen Erlebnis macht.

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In Glarus zeigt sich, dass Kulinarik, Drag-Kunst und kulturelle Identität eng miteinander verbunden sind. Jan Fitze und Third Kylie stehen exemplarisch für die Vielfalt und Kreativität, die diese Region zu bieten hat. Jeder Auftritt, jede Herausforderung trägt dazu bei, die kulturelle Landschaft lebendig zu halten und neue Perspektiven zu eröffnen. Glarus hat mit diesen Talenten viel zu bieten, und die Zuschauer dürfen gespannt sein, was als Nächstes kommt!