Heute ist der 1.06.2026 und in Glarus tut sich wirklich etwas. Am 12. Mai fand ein spannendes Symposium mit dem Titel «Gesundes Glarus» in Ennenda statt, das fast 40 Fachpersonen aus dem Gesundheitsbereich anlockte. Die Stimmung war aufgeladen! Gemeinderätin Andrea Trummer war sichtlich erfreut über die große Resonanz und den lebhaften Austausch. Die Einführung des neuen Palliativen Brückendienstes, der am 1. Juli 2026 startet, wird als echter Meilenstein in der Gesundheitsversorgung des Kantons gefeiert.
Das Symposium hatte ein zentrales Thema: «Palliative Versorgung neu gedacht». Das klingt erstmal etwas trocken, aber es war alles andere als das! Alexander Penssler, der neue CEO des Kantonsspitals Glarus, stellte sich den Teilnehmenden vor. Ehrlich gesagt, die Neugier auf die künftige Ausrichtung des Spitals war förmlich greifbar. Der Brückendienst, präsentiert von Ivo Dürr von der Krebsliga Ostschweiz, soll eine optimale Begleitung für Betroffene und ihre Angehörigen bieten. Das ist nicht nur ein Konzept auf dem Papier, sondern eine echte Hilfe für Menschen in schweren Zeiten. Und das Wichtigste? Die Fachpersonen werden dabei nachhaltig entlastet. Nura Slongo vom Forum Palliative Care gab praxisnahe Beispiele, die zeigen, wie diese Zusammenarbeit im Kanton Glarus konkret funktionieren kann.
Ein Netzwerk entsteht
Die Idee, interprofessionell zu arbeiten, ist nicht neu, aber sie bekommt hier in Glarus einen neuen Schub. Bei dem Netzwerkapéro nach dem Symposium kam es zu vielen persönlichen Gesprächen. Die Teilnehmenden waren begeistert, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Es gibt nichts Besseres, als von den Erfahrungen anderer zu profitieren, oder? Andrea Trummer hat nicht nur die Initiative begrüßt, sondern auch die Wichtigkeit betont, dass solche Angebote nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Fachkräfte von enormer Bedeutung sind. Ein starkes Team ist einfach Gold wert!
Die Gemeinde Glarus sprach allen Teilnehmenden, Referierenden und der Steuergruppe ihren herzlichen Dank aus. Das Engagement aller Beteiligten zeigt, dass hier ein echtes Interesse an einer besseren Gesundheitsversorgung besteht. Man könnte fast sagen, dass in Glarus eine Welle der Veränderung anrollt. Und ehrlich gesagt – ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie sich dieser Palliative Brückendienst in den kommenden Monaten entwickeln wird. Die Vorfreude auf das, was kommt, ist riesig!