Heute ist der 20. Juni 2026 und die Neuigkeiten aus Genf bringen frischen Wind in die Welt der Geschäftsreisen! Ab Januar 2026 wird die Verpflegungspauschale in der Schweiz um satte 70 Euro angehoben. Ja, richtig gehört! Für alle, die mehr als 24 Stunden unterwegs sind, gibt’s dann 70 Euro. An- und Abreisetage sowie Abwesenheiten über acht Stunden? Da winken 47 Euro. Und wenn man im Hotel übernachtet, kann man sich über steigende Pauschalen freuen – die Übernachtungskosten klettern auf 197 Euro. Das ist eine echte Erleichterung, denn wie wir wissen, sind die Preise hierzulande kein Zuckerschlecken. Zum Vergleich: In Deutschland liegen die Pauschalen für ganztägige Abwesenheit bei 28 Euro und für eine Übernachtung bei 20 Euro. Man fragt sich, wo die ganze Kohle bleibt, wenn man für ein einfaches Essen schon fast das Doppelte hinblättern muss!

Doch es gibt auch ein paar Stolpersteine. Wer denkt, er kann sich einfach zurücklehnen und die Pauschalen einstreichen, der irrt! Nach drei Monaten am selben Ort entfällt der Anspruch auf die Pauschalen. Außerdem plant das Schweizer Parlament eine Mehrwertsteuererhöhung, die ab 2028 um 0,4 Prozentpunkte für den Normalsatz und um 0,2 Prozentpunkte für den Hotelsatz steigen soll. Und die Genfer Behörden haben sich bereits auf die Verschärfung der AHV-Regeln für Pauschalspesen ab 2027 festgelegt. Wer also eine Freigrenze von 100.000 CHF pro Jahr hat, könnte bald leer ausgehen – das muss man im Hinterkopf behalten!

Neuerungen für Auslandsreisen

Wenn wir schon beim Thema Reisen sind: Ab dem 1. Januar 2025 gelten neue Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten bei Auslandsdienstreisen. Für eintägige Reisen im Ausland gilt der Pauschbetrag des letzten Tätigkeitsortes. Bei mehrtägigen Reisen in verschiedenen Staaten wird es ein bisschen kniffliger. An- und Abreisetage? Hier gilt der Pauschbetrag des Ortes, den man vor 24 Uhr erreicht. Das sorgt manchmal für Verwirrung, besonders wenn man von einem Ort zum anderen hetzt!

Beispiel gefällig? Ein Ingenieur, der von Straßburg nach Kopenhagen reist, könnte für den Dienstag eine höhere Verpflegungspauschale von 50 Euro ansetzen – allerdings mit einer Kürzung, weil er in Straßburg gefrühstückt hat. Am Ende bleibt ihm also nur ein Betrag von 35 Euro. Und das gilt nicht nur für Kopenhagen, sondern auch für viele andere Länder. Für die Philippinen, zum Beispiel, gelten die gleichen Beträge wie für Mikronesien. Wer also auf Reisen ist, sollte die Übersicht der Pauschbeträge im Kopf haben – die Unterschiede sind teils gewaltig!

Die Herausforderung der Dokumentation

Trotz der neuen Regelungen bleibt die Dokumentation ein heißes Thema. Die Unternehmen müssen ihre Spesen strenger dokumentieren, was viele vor Herausforderungen stellt. Bei einer Umfrage im April 2026 gaben 26% der Deutschen an, regelmäßig unzulässige Spesen einzureichen. Doppelte Belege – 38% der Fälle – und private Ausgaben – 37% – sind die häufigsten Fehler. Das ist schon fast ein bisschen komisch, wenn man bedenkt, dass fast die Hälfte der Befragten auf legitime Auslagen verzichtet, weil der Aufwand zu groß ist oder die Beträge zu gering erscheinen. Da fragt man sich, ob es nicht einfacher wäre, einfach alles ordentlich zu dokumentieren!

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Und während die Änderungen in der Schweiz und den angrenzenden Ländern in Kraft treten, bleibt es spannend, wie die Unternehmen darauf reagieren. Besonders die Fluggesellschaften stehen in der Kritik, denn 80% der Unternehmen sehen sie als Hauptverantwortliche für die Preissteigerungen. Die Unsicherheit über die zukünftigen Regelungen und die anstehenden Volksabstimmungen über Verfassungsänderungen im Jahr 2026 wird die Gemüter sicherlich weiter erhitzen.

Die Welt der Geschäftsreisen ist also in Bewegung. Und während wir uns auf die neuen Pauschalen und Regelungen vorbereiten, bleibt zu hoffen, dass die Reisenden nicht nur für ihre Auslagen, sondern auch für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden während der Reisen gut sorgen können. Schließlich ist es nicht nur der Geldbeutel, der eine Rolle spielt – auch das persönliche Wohlbefinden ist wichtig!