CinéCivic: Ein Preisgekröntes Jugendprojekt, das politische Bildung neu definiert
Heute ist der 23.06.2026 und in Genf gibt es Grund zur Freude! Das Jugendprojekt CinéCivic hat den begehrten Föderalismuspreis 2026 gewonnen, der mit satten 10’000 Franken dotiert ist. Ein echter Erfolg für die Macher und die vielen jungen Talente, die sich hinter diesem innovativen Projekt versammeln. CinéCivic, gegründet 2013, hat es sich auf die Fahnen geschrieben, das politische Bewusstsein der Jugend zu stärken. Schließlich ist es wichtig, dass junge Menschen ihre politischen Rechte wahrnehmen und aktiv an der Gesellschaft teilnehmen!
Was macht CinéCivic so besonders? Die Jugendlichen sind nicht nur passive Konsumenten von Informationen, sondern gestalten aktiv Inhalte wie Filme, Plakate oder Podcasts. Damit erreichen sie ihre Altersgenossen und begeistern sie für politische Themen. Der kreative Einsatz von sozialen Medien hat das Projekt in der heutigen Zeit besonders relevant gemacht. Über 2300 Teilnehmende haben bis heute unglaubliche 1115 Beiträge in deutscher und französischer Sprache produziert, die mehr als 1,5 Millionen Mal auf verschiedenen Plattformen angesehen wurden. Das ist schon eine ordentliche Hausnummer!
Politische Bildung als Schlüssel
Politische Bildung ist für die Zukunft unserer Gesellschaft von enormer Bedeutung. CinéCivic trägt mit seinen Aktivitäten dazu bei, das Engagement der kommenden Generationen zu fördern. Wie wichtig das ist, zeigt die Beteiligung junger Stimmbürger bei der Abstimmung am 8. März, die mit 47% bemerkenswert hoch war – im Vergleich zu 68% bei den über 70-Jährigen. Das zeigt, dass die Jugend durchaus bereit ist, sich einzubringen, wenn man sie richtig anpackt.
Die Unterstützung durch die Kantone Genf, Waadt, Wallis, Bern und Zürich ist ein weiterer Beweis für die Relevanz des Projekts. Und nicht zu vergessen: Die Jury der «ch Stiftung» vergibt den Föderalismuspreis seit 2014 jährlich, um Engagement für Föderalismus und nationalen Zusammenhalt zu honorieren. Letztes Jahr ging der Preis an das Projekt «Spiel-Politik» des Vereins «Schulen nach Bern» – auch ein bemerkenswerter Schritt in Richtung politischer Bildung.
Die aktuelle Ausgabe des Projekts findet vor allem in sozialen Medien statt, was zeigt, dass der kreative Umgang mit digitalen Plattformen eine hervorragende Möglichkeit ist, um jüngere Generationen zu erreichen. Ergänzt wird das Ganze durch pädagogische Hilfsmittel für Schulen, die es Lehrern und Schülern erleichtern, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Ein tolles Konzept, das auf frische Ideen setzt und die Jugend motiviert, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen!
Es bleibt zu hoffen, dass CinéCivic weiterhin so erfolgreich bleibt und noch viele junge Menschen inspiriert, ihre Stimme zu erheben und sich für ihre Rechte einzusetzen. Denn wie wir wissen: Die Zukunft liegt in den Händen der nächsten Generation.
