Heute ist der 1.06.2026 und der Staatsrat hat sich entschieden, in Freiburg eine bemerkenswerte Umstrukturierung durchzuführen. Das Amt für Drucksachen und Material (DMA) steht im Fokus dieser Veränderungen. Ja, genau, das kleine, aber feine Büro, das viele von uns vielleicht gar nicht so auf dem Schirm hatten, wird neu organisiert. Die Druckerei, die immerhin vier engagierte Mitarbeitende zählt, wird nun direkt dem Büro für Information der Staatskanzlei unterstellt. Ein Schritt, der frischen Wind in die bisherigen Abläufe bringen soll.

Was kann die Druckerei künftig erwarten? Nun, die neuen Aufgaben sind klar umrissen. Es stehen Druck-, Reproduktions- und Verlagsarbeiten auf der Agenda. Und das alles muss – wie man so schön sagt – schnell, qualitativ hochwertig und flexibel vonstattengehen. Schließlich sind die Anforderungen an solche Dienstleistungen gestiegen, und die Digitalisierung lässt grüßen!

Veränderungen mit Geschichte

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Materialzentrale, die 1967 das Licht der Welt erblickte, 2002 in das DMA umbenannt wurde. Die Geschichte ist also nicht gerade kurz und die Aufgaben waren vielfältig. Früher war das DMA vor allem für die Verwaltung von Büromaterial zuständig, doch das Volumen hat stark abgenommen. Man könnte sagen, die Digitalisierung hat auch hier ihre Spuren hinterlassen. Daher wird die Büromaterialverwaltung ab 2024 an die Kantonale Lehrmittelverwaltung übergeben. Ein Schritt, der nicht nur nötig, sondern auch sinnvoll ist.

Die papierbezogenen Tätigkeiten des DMA schwinden zusehends. Ehrlich gesagt, das überrascht nicht wirklich. Wer heute noch großartig mit Papier arbeitet, wird mit einem schiefen Blick betrachtet. Auch die Zusammenlegungen, die 2026 anstehen, sind ein weiterer Beweis dafür, dass sich die Zeiten ändern: Die Digitalisierungsaufgaben für Grundbücher wandern an das Grundbuchamt des Greyerzbezirks und die Buchbinderei wird künftig von der Kantons- und Universitätsbibliothek übernommen. Weniger Papier, mehr Bits und Bytes – das scheint der Weg der Zukunft zu sein.

Ein Blick in die Zukunft

Was bleibt also von diesem Umbruch? Ein Gefühl, dass das DMA, trotz aller Herausforderungen, mit frischem Elan in die Zukunft blickt. Vielleicht ist es die Chance, sich neu zu definieren und den Herausforderungen der digitalen Welt gewachsen zu sein. Es wird spannend, wie sich die Druckerei und ihre Mitarbeitenden in diesem neuen Kontext entwickeln werden. Die Anforderungen sind hoch, das Tempo auch. Aber wer weiß, vielleicht zaubern sie das nächste große Ding ganz einfach aus dem Drucker. Wir bleiben dran und sind gespannt auf die nächsten Schritte!

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