Heute ist der 1.06.2026, und wir werfen einen Blick auf das beeindruckende Leben von Oliver Sorg. Er ist nicht nur ein ehemaliger Fußballspieler, der es bis in die Bundesliga geschafft hat, sondern auch ein leidenschaftlicher Schreiner, der mit seiner Firma „Ollis Holzerei“ die Herzen von Familien im Raum Freiburg erobert. Wie das alles begann? Nun, es war eine Mischung aus Handwerkskunst und der Liebe zu seiner Familie, die Oliver dazu brachte, das Kinderbett für seine Tochter selbst zu bauen, nachdem er kein passendes fand.

Die Wurzeln seiner Handwerksleidenschaft gehen tief. Schon von seinem Vater, einem Klempner, hat er die Liebe zum Handwerk übernommen. Diese Leidenschaft zeigt sich nicht nur in den Betten und Spielen, die er kreiert, sondern auch in der Art, wie er über seine Produkte spricht. Oliver ist ein Mann, der Dinge mit Herz und Hand macht. Ein echter Handwerker durch und durch!

Der Weg zum Profi

Doch bevor er in die Holzwerkstatt eintauchte, war da noch der Fußball. Oliver Sorg begann seine Karriere beim Hegauer FV, bevor er 2006 in die Freiburger Fußballschule wechselte. Dort, in Freiburg, erlebte er Höhen und Tiefen. Unsicherheiten plagten ihn anfangs, doch sein U17-Trainer Patrick Baier gab ihm einen wertvollen Rat: weniger entschuldigen, mehr durchsetzen. Eine Lektion, die sich ausgezahlt hat.

Mit der U19 des SC Freiburg wurde er 2008 Deutscher Meister, auch wenn er im Finale nicht auf dem Platz stand. Diese Erfahrung war für ihn prägend, und in der darauffolgenden Saison spielte er fast alle U19-Spiele durch. All diese Herausforderungen formten ihn, und als er schließlich 2012 sein Debüt in der Bundesliga gab, war er bereit. Ein 1:0-Sieg gegen den FC Augsburg und sein erster Profivertrag waren der Lohn für seine Mühen.

Von der Bundesliga zur Holzwerkstatt

Nach einer Zeit bei Hannover 96, wo er den Aufstieg und den Abstieg erlebte, und einem Engagement beim 1. FC Nürnberg, wo er 33 Ligaspiele absolvierte, war die Profi-Karriere von Oliver Sorg geprägt von Höhen und Tiefen. Am Ende seiner Laufbahn blickte er auf 225 Punktspiele in der 1. und 2. Bundesliga zurück. Diese Erfahrungen, sowohl auf dem Platz als auch daneben, prägen ihn bis heute.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Nach seiner aktiven Karriere war er Trainer eines Landesligisten am Bodensee. Die Ausbildung in der Freiburger Fußballschule hat ihn nicht nur sportlich, sondern auch menschlich geprägt. Die taktischen Finessen und der zwischenmenschliche Umgang – das sind Dinge, die er gerne weitergibt. Jetzt, als verheirateter Familienvater mit zwei Kindern, hat er einen neuen Lebensabschnitt begonnen. Die Holzerei bietet ihm die Möglichkeit, kreativ zu sein und gleichzeitig für seine Familie da zu sein.

Oliver Sorg ist ein Beispiel dafür, dass man die Leidenschaft fürs Handwerk und die Liebe zum Sport wunderbar miteinander verbinden kann. Egal, ob auf dem Fußballplatz oder in der Werkstatt – er lebt seine Träume und gibt sie an die nächste Generation weiter. Eine inspirierende Reise, die zeigt, dass man nie aufhören sollte, sich weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Und vielleicht ist es genau das, was ihn am meisten auszeichnet – die Fähigkeit, aus jeder Erfahrung zu lernen und dabei nie die Freude an dem zu verlieren, was man tut.