Es ist der 5. Juli 2026 und die Stadt Freiburg ist in Bewegung. Die Menschen summen, die Fußballfans sind aufgeregt – eine neue Saison steht vor der Tür. Inmitten all dieser Vorfreude gibt es einen Mann, der hinter den Kulissen des SC Freiburg dafür sorgt, dass alles rund läuft: Max Beckmann. Als Zeugwart hat er eine zentrale Rolle im Team, die oft übersehen wird, aber ohne die nichts funktioniert. Man denke nur an die ganze Ausrüstung, die bereitgestellt werden muss – von den Trikots bis zu den Schuhen und dem ganzen anderen Kram, den die Spieler so brauchen. Beckmann sorgt dafür, dass alles in einwandfreiem Zustand ist und bereit, wenn die Spieler auf den Platz treten.

Der gebürtige Elzacher hat seinen Weg zum SC Freiburg nicht über Nacht gefunden. Vor seiner neuen Rolle war er in der Verwaltung der Elzacher BDH-Klinik für neurologische Frührehabilitation tätig. Doch die Leidenschaft für den Fußball hat ihn letztendlich in die Welt des Profisports gezogen. Im Jahr 2016, kurz vor seinem 30. Geburtstag, wechselte Beckmann zu seinem Lieblingsverein, nachdem Tobias Schätzle, der damalige organisatorische Leiter der Freiburger Fußballschule, ihn gefragt hatte, ob er Interesse an der Position als Zeugwart habe. Das ist doch eine Geschichte, die zeigt, wie Träume wahr werden können – vor allem, wenn man ein SC-Fan ist und sogar eine Dauerkarte hat!

Die Herausforderungen eines Zeugwarts

Beckmann beschreibt seine Arbeit wie eine Art Jonglieract. „Es ist wichtig, organisiert zu sein, um das Chaos zu managen, das die Spieler gelegentlich verursachen“, sagt er mit einem Schmunzeln. Zuverlässigkeit ist für ihn das A und O – ohne sie könnte das Team nicht funktionieren. Und wenn man bedenkt, dass er nicht nur für die Spieler, sondern auch für Trainer und Funktionsteam zuständig ist, wird schnell klar, dass sein Job alles andere als einfach ist.

Die Gespräche mit dem Vorstand Jochen Saier, Sportdirektor Klemens Hartenbach und Trainer Christian Streich waren für Beckmann entscheidend, um seine Zusage für die Position zu erhalten. Hier, im Herzen des SC Freiburg, hat er sich eine Nische geschaffen, die ihm ermöglicht, seine Leidenschaft für den Fußball mit seiner organisatorischen Begabung zu verbinden. Es ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Verantwortung und Teamgeist.

Ein Blick auf Tobias Schätzle

Und während wir über Beckmann sprechen, können wir nicht umhin, Tobias Schätzle zu erwähnen. Mit seinen gerade einmal 40 Jahren hat er bereits eine beachtliche Karriere hinter sich. Seit dem 1. Juli 2022 ist er Teammanager der Bundesliga-Mannschaft des SC Freiburg und war vorher unter anderem als Leiter Organisation und Infrastruktur tätig. Seine Rolle ist entscheidend, denn Sportdirektoren und sportliche Leiter sind die Schlüsselpersonen im Profifußball. Sie sind die Schnittstelle zwischen Trainerteam, Spielern und der medizinischen Abteilung – eine wahre Herausforderung!

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Schätzle hat die Fähigkeit, strategisch zu denken und dabei die sportliche Ausrichtung des Klubs zu gestalten. Das umfasst Kaderplanung, Transfertätigkeiten und Vertragsverhandlungen – alles Dinge, die sich nicht durch reine Praxiserfahrung ersetzen lassen. Man kann nur erahnen, wie viel Druck auf seinen Schultern lastet, wenn er den Erfolg des SC Freiburg vor Medien, Fans und Sponsoren vertreten muss.

Beckmann und Schätzle – zwei Männer, die auf ihre Weise untrennbar mit dem SC Freiburg verbunden sind. Während Beckmann dafür sorgt, dass alles reibungslos läuft, hält Schätzle die Fäden in der Hand, um den sportlichen Erfolg des Vereins zu sichern. Wer hätte gedacht, dass hinter jeder erfolgreichen Mannschaft so viel Herzblut und Organisation steckt? Das ist die Magie des Fußballs in Freiburg!