Heute ist der 1. Juni 2026, und während die Sonne über Bern aufgeht, gibt es Neuigkeiten aus der Gemeinde Stettlen, die frischen Wind in die Kassen bringt! Ein Ertragsüberschuss von rund 635’000 Franken wurde für die Jahresrechnung 2025 vermeldet. Das klingt doch schon mal vielversprechend, oder? Dieser Überschuss ist das Resultat aus erhöhten Quellensteuereinnahmen und einem geringeren Betriebsaufwand. Hört, hört!
Der Gemeinderat hat entschieden, 435’000 Franken des Überschusses in die Spezialfinanzierung für die Sanierung, den Ausbau und die Erweiterung von Hochbauten des Verwaltungsvermögens zu stecken. Das ist eine kluge Investition, vor allem wenn man bedenkt, dass die Spezialfinanzierung per Ende 2025 rund 4,3 Millionen Franken beträgt. Nachhaltige Finanzplanung ist das A und O, das weiß man auch in Stettlen. Der restliche Betrag wird für zusätzliche Abschreibungen verwendet – ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.
Investitionen, die sich sehen lassen können
Die Nettoinvestitionen im Rechnungsjahr belaufen sich auf stolze 2,7 Millionen Franken. Unter den geplanten Maßnahmen sind die Sanierung des Hallenbads und der Anschluss an die Fernwärme beim Schulhaus Bernstrasse. Das klingt nach einem frischen Wind für die Umwelt und die Gemeinde! Auch die Sanierung des Untergeschosses dürfte viele Eltern und Schüler freuen.
Der allgemeine Haushalt schließt ausgeglichen mit einem Ergebnis von Null ab. Das mag auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen, doch in einer Zeit, in der viele Kommunen mit Finanzierungsdefiziten kämpfen, ist dies eine erfreuliche Nachricht. Die Jahresrechnung wird am 2. Juni 2026 der Gemeindeversammlung zur Genehmigung vorgelegt – das wird spannend, wie die Bürger auf diese positiven Zahlen reagieren!
Ein Blick über die Grenzen
Wenn wir über finanzielle Gesundheit sprechen, ist es interessant, die Situation in Deutschland zu betrachten. Laut einer Pressemitteilung vom 1. April 2025 steigen die Ausgaben der kommunalen Kern- und Extrahaushalte in Deutschland um 12,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Einnahmen steigen zwar um 7,6 %, aber die Hauptausgabentreiber sind Sozialleistungen – das hat es in sich! Das Finanzierungsdefizit der Gemeinden und Gemeindeverbände hat mit 24,8 Milliarden Euro im Jahr 2024 einen neuen Höchststand erreicht. Irgendwie gibt das zu denken, nicht wahr?
Die Situation in der Schweiz, speziell in Stettlen, hebt sich wohltuend von diesen Herausforderungen ab. Während man in Deutschland mit derartigen Defiziten zu kämpfen hat, zeigt Stettlen, dass auch in schwierigen Zeiten nachhaltige Finanzplanung und kluge Investitionen möglich sind. Das macht Hoffnung, dass auch in anderen Gemeinden in Zukunft ähnliche Erfolge gefeiert werden können.
In Stettlen wird also nicht nur auf die Gegenwart geachtet, sondern auch an die Zukunft gedacht. Und das ist in diesen turbulenten Zeiten mehr wert als Gold! Wir sind gespannt, wie sich die Dinge weiterentwickeln und ob diese erfolgreichen Ansätze auch in anderen Gemeinden Schule machen. Vielleicht gibt es ja bald noch mehr positive Nachrichten aus der Region!