Heute, am 13. Juni 2026, wird der Bundesplatz in Bern zum Schauplatz eines bedeutenden feministischen Streiks. Ab 15.00 Uhr versammeln sich die Teilnehmenden, um ihre Stimmen für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit zu erheben. Anders als in den Vorjahren wird es dieses Mal keinen Umzug durch die Innenstadt geben, was die Atmosphäre vielleicht etwas anders gestalten wird. Man könnte sagen, es wird eine konzentrierte Kundgebung – ein Ort, wo sich Stimmen vereinen, ohne sich durch die Straßen zu schlängeln.

Die Kantonspolizei hat in einer aktuellen Medienmitteilung auf die angekündigten Verkehrseinschränkungen hingewiesen. Ab 14.00 Uhr werden die Achsen Bundes-/Kochergasse, Amthaus-/Schauplatzgasse sowie der Bärenplatz bis etwa 23.00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Das bedeutet, dass der Individualverkehr sowie der öffentliche Verkehr in der Berner Innenstadt teilweise stark eingeschränkt sein werden. Die Zufahrten zum Casino-Parking und zum Hotel Bellevue sind während dieser Zeit über die Amthaus-, Insel- und Kochergasse erreichbar. Wer mit dem Bus oder Tram unterwegs ist, sollte sich auf Umleitungen gefasst machen. Details dazu findet man auf der Website von Bernmobil.

Verkehrseinschränkungen und Tipps für die Anreise

Die hohe Zahl von erwarteten Teilnehmenden hat dazu geführt, dass die Verkehrsregeln und -wege angepasst werden müssen. Man könnte sagen, es wird ein wenig chaotisch, aber das ist wohl der Preis für eine gute Sache. Wer plant, mit dem Auto zu kommen, sollte die oben genannten Sperrungen im Hinterkopf behalten. Alternativ könnte man auch überlegen, ob nicht das Fahrrad oder die öffentliche Verkehrsmittel die smartere Wahl sind. Schließlich geht es auch um die Umwelt – und bei so einem Anlass ist jede Stimme wichtig!

Übrigens, ein Blick zurück: Letztes Jahr gab es am 14. Juni 2025 ebenfalls einen feministischen Streik in Bern. Damals startete die Versammlung um 16.00 Uhr auf der Schützenmatte, und die Teilnehmenden zogen durch die Straßen zur Bundesplatz. Ein Umzug, der die Innenstadt zum Leben erweckte, mit einer Route über den Kornhausplatz und dem Theaterplatz. Die Polizei hatte die Veranstaltung dann mit einem entsprechenden Dispositiv abgesichert. Diese Tradition, die in den letzten Jahren gewachsen ist, zeigt, wie wichtig der Austausch und das Zusammenkommen für die Gleichstellung sind.

Natürlich sind auch in diesem Jahr die Sicherheitsvorkehrungen der Kantonspolizei Bern nicht zu unterschätzen. Sie stellen sicher, dass die Veranstaltung friedlich abläuft und jeder die Möglichkeit hat, sich Gehör zu verschaffen. Und das ist wichtig – in einer Zeit, in der viele Themen rund um Gleichstellung und Frauenrechte weiterhin auf der Agenda stehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Stimmen der Teilnehmenden heute gehört werden und dass der Streik einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

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Die Vorfreude ist spürbar, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Man könnte sagen, es ist eine Art von Aufbruchstimmung, die durch die Straßen zieht. Wenn Sie also in Bern sind, nehmen Sie sich die Zeit, um vorbeizuschauen oder selbst teilzunehmen. Es könnte ein denkwürdiger Tag werden, an dem viele für ihre Überzeugungen einstehen – und das ist immer eine gute Sache!