In Basel, der Stadt voller Lebensfreude und kultureller Vielfalt, gibt es immer wieder spannende Entwicklungen, die uns alle betreffen. Gerade erst gab es eine Abstimmung über den freiwilligen Steuerabzug am 14. Juni, bei der die Landgemeinden Riehen und Bettingen ein wenig aus den Augen verloren wurden. Ein kleiner, aber feiner Unterschied: Während der Abzug in Riehen und Bettingen nur halb so hoch ausfällt wie in der Stadt Basel, bleibt die Diskussion um die Kosten für das neue U-Abo für Jugendliche brisant.
Ab April 2025 wird das U-Abo für Jugendliche in Basel eingeführt – ein echter Hit für die jungen Leute, denn es kostet nur 365 Franken im Jahr, also einen Franken pro Tag! Zuvor war das Jugend-Jahres-Abo in Bettingen mit 542 Franken deutlich teurer, auch wenn man die 200 Franken Unterstützung, die Jugendliche dort erhielten, abzieht. Wer jetzt rechnet, merkt schnell: Mit dem neuen U-Abo sind die Kosten für viele Betroffene um 23 Franken höher. Der Gemeindepräsident von Bettingen, Nikolai Iwangoff, zeigt sich jedoch optimistisch und meint, dass sich die Mehrkosten „verkraften“ lassen. Eine Aussage, die nicht bei allen Jugendlichen und ihren Familien auf Zustimmung stößt.
Das U-Abo: Eine Erfolgsgeschichte
Das U-Abo, das es bereits seit über 30 Jahren gibt, hat sich als besonders beliebt erwiesen. Es gilt nicht nur im Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW), sondern auch in den deutschen RVL-Zonen und im französischen Distribus-Netz. Das macht es zu einer echten Mobilitätslösung für die Region! Wer das Abo erwerben möchte, kann dies ganz unkompliziert online oder im Kundenzentrum am Barfüsserplatz tun. Besonders spannend ist, dass das Datum für den Kauf frei gewählt werden kann – so kann jeder sein Abo flexibel gestalten.
Für die Jugend bis 25 Jahre, die im Kanton Basel-Stadt gemeldet ist, bietet das U-Abo eine uneingeschränkte Nutzung von Tram, Bus und Bahn. Das ist doch mal eine coole Sache! Um die Planung noch einfacher zu machen, steht auch die U-Abo App zum kostenlosen Download bereit. Irgendwie ist das alles sehr modern und durchdacht – man fragt sich, warum solche Regelungen nicht schon viel früher eingeführt wurden.
Mobilität in Basel: Ein Blick über den Tellerrand
Ein Blick auf die Mobilität in Basel zeigt, dass die Zugfahrgäste vor der Fahrt ein Ticket lösen müssen – das ist in der Schweiz einfach so. Im Zug selbst sind Tickets nicht zu kaufen, was manchmal für Verwirrung sorgt. In Bussen und Trams wiederum variieren die Regelungen, was den Ticketkauf angeht. Glücklicherweise gibt es an jedem SBB Bahnhof und den meisten Bushaltestellen Ticketautomaten, und in größeren Bahnhöfen stehen sogar bediente Schalter zur Verfügung. Also, kein Grund zur Panik!
Für die kleinen Reisenden gibt es zudem einige Vorteile: Kinder bis 6 Jahre fahren gratis, und bis 16 Jahre können sie fast kostenlos mit ihren Eltern oder Großeltern reisen, wenn sie eine Junior- oder Kinder-Mitfahrkarte haben. Eine tolle Möglichkeit, die Familie an die frische Luft zu bringen und gemeinsam die Umgebung zu erkunden!
Es bleibt spannend, wie sich die Diskussion um die Kosten für das U-Abo und die Mobilität in Basel weiterentwickeln wird. Aber eins ist klar: Die Stadt und ihre Gemeinden arbeiten daran, die Mobilität für alle zu verbessern – egal ob in der Stadt oder in den Landgemeinden Riehen und Bettingen.