Neuanfang am Rheinknie: FC Basel auf der Suche nach der verlorenen Stärke
Heute, am 24.07.2026, schauen wir auf den FC Basel, der nach einer durchwachsenen letzten Saison, in der er nur den 5. Platz belegte, nun bereit ist, neu durchzustarten. Die Erwartungen sind hoch, und Trainer Stephan Lichtsteiner steht unter Druck. Ab dem ersten Spieltag muss die Mannschaft Ergebnisse liefern, um endlich wieder in die oberen Ränge vorzustoßen. Die letzten Pflichtspiele waren alles andere als erfreulich: ein 0:3 gegen YB, ein 1:3 gegen St. Gallen und ein 0:4 gegen Lugano. So hat Lichtsteiner in 19 Partien nur 6 Siege errungen und durchschnittlich 1,05 Punkte pro Spiel erzielt. Das ist nicht gerade das, was man sich als Trainer wünscht, oder?
Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Lichtsteiner hat die Unterstützung von Mario Cantaluppi, seinem Co-Trainer, und Valentin Stocker, dem sportlichen Leiter. Letzterer hebt Lichtsteiners Akribie und seinen unermüdlichen Arbeitsethos hervor. „Er ist wirklich jemand, der alles für das Team gibt“, sagt Stocker, und das scheint auch notwendig zu sein. Denn das Ziel für die neue Saison ist klar: die Rückkehr in die europäischen Plätze. Zum Glück gibt es in dieser Saison keine Mehrfachbelastung durch den Europacup. Das könnte dem Team in dieser Übergangsphase sogar zugutekommen.
Ein neuer Wind
Um die Stimmung im Team zu verbessern, haben sie sich mit Teamevents wie Padel spielen, Auslaufen und Darts beschäftigt. Da wird gelacht und geschwitzt, ein echter Teamgeist entsteht. Es scheint, als ob die Spieler bereit sind, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Und das ist wichtig! Der nächste Gegner, Servette, hatte ebenfalls eine frustrierende Saison und landete nur auf dem 8. Platz. Auch sie schieden frühzeitig im Cup aus. Doch von den letzten acht Spielen haben sie keine einzige Partie verloren – das sind sechs Siege und zwei Niederlagen. Das wird sicher eine spannende Begegnung.
Die Neuzugänge sind ein weiterer Lichtblick. Insgesamt acht externe Spieler wurden verpflichtet, was frischen Wind ins Team bringt. Lichtsteiner ist mit dem aktuellen Kader zufrieden und sieht die Mannschaft gut aufgestellt, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Ein guter Start in die Saison ist jetzt also das A und O, um negative Strömungen zu überwinden. Schließlich sind die ersten Punkte oft die entscheidenden, um wieder Vertrauen aufzubauen.
Für den FC Basel heißt es jetzt, alles auf eine Karte zu setzen. Die Fans erwarten ein Team, das kämpft und sie nicht enttäuscht. Denn die Leidenschaft und die Emotionen im Stadion sind das, was den Fußball so besonders macht. Mit der richtigen Einstellung und einem Hauch von Glück kann diese Saison für den FC Basel vielleicht doch noch zu einem spannenden Abenteuer werden. Wir sind gespannt, was uns erwartet und drücken die Daumen für einen gelungenen Saisonstart!
