Die Vorfreude auf die photo basel 2026 ist spürbar! Vom 16. bis 21. Juni wird Basel zum Schauplatz für Kunstfotografie der Extraklasse. In der charmanten Kulisse des Volkshauses, Rebgasse 12-14, 4058 Basel, versammeln sich Galerien aus aller Welt. Ein wahres Fest der Kreativität und des Dialogs für alle, die das Auge für das Besondere haben. Kunst, die begeistert, die zum Nachdenken anregt und – wie Studien belegen – sogar positive Auswirkungen auf unser Nervensystem und die Gehirnaktivität hat! Wer könnte da widerstehen?
In dieser aufregenden Woche wird nicht nur die eigene Kreativität angeregt, sondern auch die Möglichkeit geboten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Und das nicht zu knapp! Die Messe fördert kreatives Talent und bringt ein beeindruckendes Line-up an Künstlern und Ausstellern zusammen. So zeigt beispielsweise die selbst beigebrachte Fotografin Lotte Ekkel von der Newhouse Gallery, wie sie mit natürlichem Licht abstrakte Kompositionen zaubert.
Kunstschaffende im Rampenlicht
Ein weiteres Highlight ist der Architekt und Fotograf Carlo Mollino von der Galleria Davide di Maggio. Seine erotischen Polaroids sind posthum als Meisterwerk anerkannt. Und dann wäre da noch Philipp Giegel von der Galerie Esther Woerdehoff, der mit seinen Schwarzweiß-Fotografien das touristische Bild der Schweiz über vier Jahrzehnte geprägt hat. Man spürt förmlich die Leidenschaft, die in jeder Aufnahme steckt!
Außerdem wird der Dokumentarfotograf Ciril Jazbec von der Galerija Fotografija erwartet, der seit 2014 für National Geographic arbeitet. Seine preisgekrönten Arbeiten eröffnen uns neue Perspektiven auf die Welt. Und was wäre eine Fotomesse ohne die kreative Herangehensweise von Stefanie Seufert von der Galerie Springer Berlin? Sie schafft portable Studios für Vögel in urbanen Umgebungen – das ist doch mal eine spannende Idee!
Surreale Begegnungen und kulturelle Identität
Die Vielfalt der vertretenen Künstler ist überwältigend. Boris Gaberščik aus Slowenien bringt mit seinen analogen Fotos und Stillleben ein Stück Nostalgie mit. Dolorès Marat von Buchkunst Berlin überrascht mit surrealen Elementen und träumerischer Weichheit in ihren Fotografien. José Chambel widmet sich in seinen dokumentarischen Arbeiten dem Kulturerbe von Portugal und den Kapverden – ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung unserer kulturellen Wurzeln.
Und dann gibt es da noch Nerina Toci, die Körper in natürliche Umgebungen verwandelt und in ihren abstrakten Kompositionen die Grenzen zwischen Mensch und Natur verschwimmen lässt. Lisetta Carmi zeigt unveröffentlichte Farbfotos aus ihrer Reportage „I travestiti“ und Tilyen Mucik bringt Pflanzen als Hauptakteure ihrer Werke ins Spiel – ihr Buch „Plant-Based“ hat bereits für Furore gesorgt. Zu guter Letzt ist da noch Corina Gertz, die mit ihrer Fotografie Kleidung als Trägerin kultureller Identität in den Fokus rückt.
Kunst für das Wohlbefinden
Aber Kunst ist mehr als nur schöne Bilder an der Wand. Kunstbesuche mit Freunden fördern unterschiedliche Interpretationen und persönliche Assoziationen. Die Idee des „Beholder’s Share“ besagt, dass wir als Betrachter aktiv an der Bedeutung von Kunstwerken beteiligt sind. Neueste Hirnscan-Forschung zeigt, dass Kunstgenuss therapeutische Effekte auf Kreativität, kritisches Denken und unser Wohlbefinden haben kann. Kunst als soziale Determinante für die Gesundheit? Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein – ist es aber nicht!
Die WHO hat Kunst als wichtigen Bestandteil für das Wohlbefinden in unserer Gesellschaft anerkannt. Wer hätte gedacht, dass das Besuchen einer Fotomesse wie der photo basel nicht nur das Auge, sondern auch das Herz und den Verstand nährt?
Wer also die Chance hat, vom 16. bis 21. Juni in Basel zu sein, sollte sich die photo basel auf keinen Fall entgehen lassen. Hier wird nicht nur Kunst gezeigt – hier wird Kunst gelebt!