Barbara Strebel, ein Name, der in Rheinfelden wohlbekannt ist. Hier, in der Stadt, wo sie geboren wurde, hat sie ihre Wurzeln geschlagen und ist nun wieder heimgekehrt. Die frischen Brisen, die durch die Gassen wehen, und die altbekannten Plätze, die sie schon aus ihrer Kindheit kennt, geben ihr ein Gefühl von Geborgenheit. In einer charmanten Altbau-Dachwohnung lebt sie nun mit ihren zwei Katzen, Melchior und Fritz. Ein wahres Zuhause, das ihr ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Die Rückkehr in die alte Heimat war für Barbara kein Zufall. Ihre Wohnsituation in Basel war nicht mehr ideal; der Umzug nach Rheinfelden war eine Art Befreiungsschlag. Die ländliche Lage und die kulturellen Angebote der Stadt haben sie schon immer angezogen, und nun kann sie endlich wieder das Leben genießen, das sie sich wünscht. Es sind nicht nur die Erinnerungen an ihre Großeltern, die hier geboren wurden, die sie an Rheinfelden binden, sondern auch die tiefen emotionalen Wurzeln, die sie mit dieser Stadt verbindet.
Ein Leben im Gleichgewicht
Kaffee – ein treuer Begleiter! Sechs bis acht Tassen täglich braucht Barbara, um ihr inneres Gleichgewicht zu finden. Für sie ist das Ritual, sich mit einer Tasse Kaffee zurückzuziehen, unverzichtbar. Gerade in Zeiten, in denen das Leben hektisch und fordernd sein kann, ist es wichtig, sich kleine Auszeiten zu gönnen. Emotionalen und körperlichen Belastungen begegnet sie mit Achtsamkeit. Stress oder Überforderung können das Gleichgewicht stören, und Barbara ist sich dessen vollkommen bewusst. Es ist eine Kunst, im Alltag die Balance zu halten, und sie hat ihre eigenen Methoden entwickelt, um wieder ins Lot zu kommen.
Vor Kurzem hat sie ihren Arbeitstag auf ein 80%-Pensum reduziert, was ihr einen zusätzlichen freien Tag in der Woche beschert. Diesen nutzt sie, um sich ihren Hobbys zu widmen. Weben und Stricken hat sie für sich entdeckt – bereits zwischen 15 und 20 Schals hat sie produziert! Das gibt ihr nicht nur Freude, sondern fördert auch ihre persönliche Weiterentwicklung. Es gibt doch nichts Schöneres, als mit eigenen Händen etwas zu schaffen.
Die Sehnsucht nach mehr
Ein Sennenhund – das wäre es! In ihren Gedanken malt sie sich aus, wie sie mit einem treuen Begleiter durch die grünen Wiesen von Rheinfelden spaziert. Und dann ist da noch der Traum von einer Reise nach Sansibar. Die Vorstellung, am Strand zu sitzen, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und einfach mal die Seele baumeln zu lassen, ist verlockend. Doch auch wenn das Leben manchmal wie ein zäher Kaugummi erscheint, sieht Barbara ihre Vorfahren in einem positiven Licht. Ihr Urgroßvater war bei „Wuhrmann Cigars“ tätig, und diese Verbindung spiegelt sich in der Wahl ihrer Wohnung wider – eine kleine Hommage an die Familiengeschichte.
Die Themen, die Barbara bewegen, sind vielschichtig. Sie hat überlegt, dem Natur- und Vogelschutz beizutreten, doch schnell festgestellt, dass sie nicht wetterfest ist – ein kleiner Widerspruch in ihrem Bestreben, die Natur zu schützen. Dennoch, die innere Balance bleibt ihr wichtig. Techniken wie „Touch for Health“ oder Brain-Gym könnten ihr helfen, das Gleichgewicht zu finden und Blockaden im Körper zu lösen. Sie weiß, dass emotionale Belastungen sich auf vielfältige Weise äußern können – Müdigkeit, Erschöpfung, aber auch körperliche Beschwerden. In diesem Sinne ist es entscheidend, die eigenen Ressourcen zu nutzen und für sich selbst zu sorgen.
Ein Blick in die Zukunft
Die Möglichkeit, Gespräche aus neutraler Perspektive zu führen, um Unterstützung bei privaten oder beruflichen Herausforderungen zu erhalten, findet sie spannend. Vielleicht könnte sie in Zukunft auch systemische Therapieansätze in Betracht ziehen, um tiefere Einsichten in ihre familiären Verstrickungen zu bekommen. Es gibt so viele Wege, um die eigene Lebensqualität zu verbessern. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Werten und Mustern wird zu einer wichtigen Reise, die sie voller Neugierde antreten möchte.
Barbara Strebel zeigt, wie wichtig es ist, die eigene innere Balance zu suchen und zu finden. In Rheinfelden hat sie nicht nur eine neue Wohnung, sondern auch einen Ort der Ruhe und des Wachstums gefunden. Und während sie ihre Schals weiter webt, träumt sie von den Abenteuern, die noch kommen werden.