Aufbruchstimmung in der Super League: FC Thun überrascht als Meister und neue Regeln sorgen für frischen Wind
Heute ist der 24.07.2026 und in Basel liegt eine aufgeregte Stimmung in der Luft. Die Super League startet in eine neue Saison, und das gleich mit einem Paukenschlag! Sechs Tage nach dem WM-Triumph Spaniens, an den wir alle noch denken, geht’s jetzt wieder ans Eingemachte. Wer hätte gedacht, dass der FC Thun, der im letzten Jahr noch als Abstiegskandidat galt, sensationell Meister geworden ist? Unglaublich, oder? Trainer Mauro Lustrinelli hat den Verein verlassen, und der neue Mann an der Seitenlinie heißt Gian-Luca Privitelli. Der Druck auf ihn ist enorm, denn die Erwartungen sind hoch – nicht nur bei den Fans, sondern auch im ganzen Verein.
Der FC Basel und die Young Boys (YB) stehen ebenfalls unter Druck. Nach einer enttäuschenden letzten Saison, in der Basel Fünfter und YB Sechster wurde, ist die Kontinuität in der Trainerbesetzung jetzt das A und O. Während Basel und YB die nächste Runde in Angriff nehmen, schauen die Buchmacher voller Spannung auf die Titelchancen. Sie sehen Basel als den klaren Favoriten, gefolgt von YB, Thun, Lugano und St. Gallen. Ja, die Spannung ist förmlich greifbar, während die Teams sich auf den Saisonstart vorbereiten.
Ein neuer Wind beim FC Thun
Privitelli hat nicht nur einen Dreijahresvertrag bis Sommer 2029 unterschrieben, sondern bringt auch eine Menge Erfahrung mit. Vor seiner Ernennung war er Trainer der Schweizer U20-Nationalmannschaft und hat im Nachwuchsbereich des FC Thun bereits von 2018 bis 2021 wertvolle Arbeit geleistet. Seine Rückkehr wird von Präsident Andres Gerber und Sportchef Dominik Albrecht als ein großer Schritt gesehen. Albrecht bezeichnet ihn als Wunschkandidaten, und das aus gutem Grund: Privitelli hat eine besondere Fähigkeit zur Entwicklung junger Spieler und spielt einen offensiven Fußball, der den Fans gefallen dürfte.
Die neue Saison bringt auch einige Regeländerungen mit sich, die für frischen Wind sorgen werden. Ein 5-Sekunden-Countdown bei Einwürfen und Abstößen! Und auswechselnde Spieler müssen das Feld innerhalb von zehn Sekunden verlassen. Das könnte für einige spannende Momente sorgen – wir sind gespannt, wie die Spieler darauf reagieren. Auch provokantes Verhalten wird nun mit einer Roten Karte bestraft, was die Spiele intensivieren könnte. Für die Fans und die Spieler wird das sicher eine interessante Herausforderung.
Der FC Basel und die anderen Kandidaten
St. Gallen, Lugano und Sion setzen auf Kontinuität und konnten in der letzten Saison gute Platzierungen erreichen. Ihre Fans dürfen optimistisch sein! Der FC Zürich hingegen hat mit Marcel Koller einen neuen Trainer an Bord. Und die Grasshoppers? Die haben sich unter neuer Eigentümerschaft auch einiges vorgenommen. Der FC Luzern kämpft mit einem Trainerwechsel und muss den Verlust von Goalie Pascal Loretz verkraften.
Last but not least, der FC Vaduz kehrt nach fünf Jahren in die Super League zurück. Sie ersetzen den abgestiegenen FC Winterthur und dürften das Geschehen ordentlich aufmischen. Die ersten 18 Runden stehen bereits fest, und die Vorfreude auf die ersten Spiele steigt. Ja, die neue Saison hat das Potenzial, spannend und unerwartet zu werden – die Frage ist nur, wer am Ende die Nase vorn hat. Wir können es kaum erwarten, all das auf dem Platz zu sehen!
