Am 5. November 2026 wird es im Pfalzkeller in St. Gallen eine ganz besondere Ehrung geben. Beat Reinhard Kälin, der bekannte Blaulichtreporter aus Wigoltingen, erhält den Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz. Wow, das ist eine große Sache! Mit einem Preisgeld von 10.000 Franken wird er für seine außergewöhnlichen Leistungen im Bereich der audiovisuellen Medien geehrt. Das Besondere? Dieser Preis wird seit 1952 jährlich verliehen und ist der älteste und traditionsreichste Medienpreis der Ostschweiz. Ein Grund mehr, sich darauf zu freuen!

Kälin ist seit über 15 Jahren im Blaulichtbereich tätig und hat sich mit seinen packenden Bildern und Videos einen Namen gemacht. Besonders bekannt wurden seine Aufnahmen vom Felssturz in Blatten – da war er schneller am Geschehen als die meisten anderen. Er dokumentiert nicht nur Unfälle und Naturkatastrophen, sondern beliefert auch zahlreiche Schweizer Medien mit wertvollem Bildmaterial, das sowohl der Berichterstattung als auch der Unterstützung von Behörden und Einsatzkräften dient. Und das alles, ohne eine formale Ausbildung in den Medien zu besitzen – was für ein beeindruckender Werdegang!

Ein Leben im Dienste der Berichterstattung

Ursprünglich kam Kälin aus dem Strassenbau, bevor er seine Leidenschaft für die Kamera entdeckte. Man könnte sagen, er hat sich alles selbst beigebracht. „Ich bin der Schnellste, der bei Ereignissen sofort zur Stelle ist“, beschreibt er stolz seine Arbeit. Während viele in der Redaktion sitzen, ist er oft alleine an Unfallstellen, weil die Verlage sparen, und das hat seinen Alltag stark verändert. Die ständige Erreichbarkeit ist für ihn selbstverständlich, auch wenn das bedeutet, dass er kaum Zeit zum Abschalten findet. Ferien? Selten! Die letzten hatten er und seine Familie vor zwölf Jahren – das sagt schon einiges über seinen Einsatz aus.

Eine bewegende Episode aus seinem Berufsleben war der Dokumentation eines Unfalls mit einem Kleinkind – da hat er emotional reagiert. Und er hat auch persönliche Opfer gebracht, wie die Absage an die Taufe seiner Götti-Tochter während eines Felssturzeinsatzes. Solche Momente bringen einen zum Nachdenken, zeigen aber auch, wie wichtig ihm seine Arbeit ist und wie sehr er sich in die Lage der Betroffenen versetzt, um eine Balance zwischen Berichterstattung und Sensationslust zu finden.

Ein Preis für die ganze Familie

Der Preis von 10.000 Franken wird nicht nur für seinen eigenen Genuss genutzt, sondern auch, um sein Team zum Essen einzuladen und seiner Familie etwas Gutes zu tun. Das ist doch ein schöner Gedanke, oder? Kälin plant möglicherweise sogar eine Liveschaltung für Fox Sports während der Fussball-WM aus der Winti-Arena in Winterthur. Man merkt, er ist ein echter Macher!

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Die Jury hat seine Arbeit als „schnellen Blaulichtreporter“ gewürdigt, und das vollkommen zu Recht. In einer Zeit, in der die Medienlandschaft einem ständigen Wandel unterliegt, zeigt Kälin, wie wichtig es ist, schnell und präzise zu berichten. Er hat eine besondere Gabe, die Geschehnisse festzuhalten und sie für die Öffentlichkeit greifbar zu machen. Der Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz ist nicht nur eine Auszeichnung für ihn, sondern auch ein Zeichen für die Wichtigkeit von Qualitätsjournalismus in der heutigen Zeit.

So wird der 5. November 2026 ein Datum sein, an dem man in der Ostschweiz aufmerken sollte. Ein Abend voller Anerkennung für die, die hinter den Kulissen arbeiten und oft unbemerkt bleiben. Beat Reinhard Kälin, der Mann mit der Kamera, wird an diesem Tag die verdiente Aufmerksamkeit erhalten!